HERRlich…

Abgelegt unter: Taufrisch, Herausgefunden, Sinnig Unsinniges, Gluecksmomente, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 9:02 pm on Sonntag, Januar 10, 2010

 Grinsegesicht © Martina Hildebrand 2009

Ein Rätsel, Männer und ihre Macken Jacken und warum ich heute gleich dreimal an einem Ort war, wo ich sonst nie hinkomme… 

Was unsere Nachbarn wohl von mir dachten, als sie folgende Szene heute Nachmittag beobachteten?

Endlich Zuhause. Mein Schatz und ich stiegen lachend und gutgelaunt aus dem Auto, ich mit einer Flasche Sekt in der einen und mit einer prall gefüllten Handtasche in der anderen Hand. (Kaum zu glauben, es passen tatsächlich zwei kleine Flaschen Sekt in meine Handtasche!) Wie gesagt, ich stieg aus dem Auto und bekam erst mal einen Lachkrampf. Gleichzeitig verspürte ich noch ein anderes, dringendes Bedürfnis, was durch das hemmungslose Lachen noch gefördert wurde. Lachend ließ ich mich daher zurück auf den Beifahrersitz fallen, um Schlimmeres zu verhindern…
„Geht’s?“, fragte mein Schatz mich lachend.
„Nein“, war alles was ich herauspressen konnte, bevor mir vor Lachen die Tränen herunter liefen. Und das alles mit einer Flasche Sekt in der Hand und zwei kleinen Sektflaschen in der Tasche, die ja Gott sei Dank keiner sehen konnte.  

Warum ich so lachen musste und was das mit der Überschrift zu tun hat? Ich erzähle es euch:

 

 

Zunächst mal, mein Schatz hat ja heute Geburtstag. Jawohl. Sein erster Geburtstag als Ehemann. Und weil er heute Geburtstag hat, haben meine Schwiegereltern uns zum Essen in ein gutes Restaurant eingeladen.

Mmmmmmmm, das Essen war wirklich lecker, mein Gläschen Rotwein war prima und das Ambiente dort war mehr als ansprechend. Auch die Bedienung war aufmerksam, zuvorkommend und super freundlich. Dann kamen noch die Sternsinger ins Restaurant, sangen ihr Liedchen und sprachen einen wirklich schönen Segen aus. Alles war perfekt und wir waren alle rundum zufrieden.

 

 

Wir zogen in der Garderobe unsere Jacken an, bekamen von der Restaurantchefin jeder eine kleine Flasche Sekt zum Neuen Jahr geschenkt und wurden mit Handschlag verabschiedet. Ja, so was habe ich heute auch das erste Mal erlebt. Wie gesagt, es passte einfach alles.

 

 

Bei meinen Schwiegereltern angekommen, fasste mein Schwiegervater in die Jackentasche und holte einen Schlüssel und eine Brille heraus.

„Was ist das denn?“, irritiert starrte er auf seine Ausbeute.

Wir guckten ihn an.

„Das ist nicht von mir…“

Stille.

„Habe ich die falsche Jacke an?“

 

 

Ehrlich gesagt wusste das keiner so genau, auch mein Schwiegervater nicht. Klar war nur, dass ihm der Tascheninhalt nicht gehörte.

Sollte man nicht wenigstens seine eigene Jacke kennen? Nun gut, was hilft das philosophieren, wenn wir so nur Zeit verlieren. Mein Schatz und ich fuhren also wieder zu dem Restaurant hin. Denn wenn das nicht die Jacke meines Schwiegervaters war, müsste die richtige Jacke eigentlich noch da hängen. Und da sich in der Tasche der falschen Jacke auch ein Autoschlüssel befand, konnte der Besitzer dieser Jacke ja auch nicht wegfahren… Soweit die Theorie.

 

 

 

Am Restaurant angekommen schilderten wir der Bedienung das Problem und suchten in der Garderobe nach einer Jacke, die so aussah wie die, die wir mitgebracht hatten. Doch da war keine Jacke, die dieser ähnlich war. Wir telefonierten mit meiner Schwiegermutter, ob irgendwelche Schildchen innerhalb der Jacke angebracht waren, die uns bei der Suche helfen konnten. Oh ja, gab es. Nur das das alles auf die mitgebrachte Jacke zutraf, auf keine andere.

 

 

 

Nun kam mein Schatz auf den Gedanken, dass der Besitzer des Autoschlüssels, versehentlich die Schlüssel sowie die Brille in die Tasche jener Jacke gesteckt haben könnte, die wir hier in der Hand hielten. Es gab also den Verdacht, dass die mitgebrachte Jacke, doch die Jacke vom Schwiegervater sein könnte. Denn hätte der andere Mann nicht bemerken müssen, wenn er die falsche Jacke angezogen hätte? Ja, so musste es sein. Doch sicher waren wir nicht. Woher auch sollten wir so genau die Jacke meines Schwiegervaters kennen, wenn er sie nicht mal selbst zu kennen scheint?

 

 

 

Es stellte sich heraus, dass mein Schwiegervater beim Anziehen der Jacke meinen Schatz gefragt hatte, also von MANN zu MANN, ob das auch seine Jacke sei. Was ja schon höchst verdächtig ist, wie ich als Frau finde. Mich hätte das dazu veranlasst, noch mal in der Garderobe nachzusehen, um sicher zu gehen. Nicht so mein Schatz. Er sah sich die Jacke an und meinte: “Ja, das ist deine.”

 

 

Was nun? Wir hatten eine Jacke, von der KEINER wusste, ob es nun die Jacke vom Schwiegervater war oder nicht, nicht mal mein Schwiegervater selbst. Und den unbekannten Autoschlüssel und die Brille. Die Restaurantbedienung hatte dezent jene Leute befragt, die zur gleichen Zeit wie wir da waren, ohne Erfolg. Keiner vermisste seinen Autoschlüssel. Eine vergleichbare Jacke zum Austausch war auch nicht da. Es konnte also die falsche Jacke sein, was bedeuten würde, dass ein anderer mit der Jacke meines Schwiegervaters nach Hause gegangen ist, es konnte aber auch sein, dass diese hier die richtige Jacke mit falschem Inhalt war.

 

 

Genau genommen wussten wir also nichts. So ließen wir die Jacke erst mal da, hinterließen die Telefonnummer meiner Schwiegereltern und fuhren zurück.

In der Zwischenzeit hatte das Restaurant bei meinen Schwiegereltern angerufen, dass die Jacke von meinem Schwiegervater nun auf dem Weg zurück ins Restaurant sei. Na prima.

 

Mein Schatz und ich machten uns schließlich zum dritten Mal auf den Weg zum Restaurant, um die Jacke abzuholen. Über eine Stunde sind wir also heute hin- und hergefahren, nur wegen einer vertauschten Jacke! Und als Entschädigung gab es eine Flasche Sekt von meiner Schwiegermutter.

 

 

Man stelle sich vor, ein Mann hängt SEINE Jacke in die Garderobe. Ein anderer Mann hängt SEINE Jacke ebenfalls in die Garderobe, vermutlich direkt daneben. Das Unglück will, dass die Jacken sich ähnlich sind, obwohl bei nachträglicher, fraulicher (!) Betrachtung, immerhin das Innenfutter völlig anders aussieht. Der eine Mann zieht die falsche Jacke an, bemerkt es nicht. Der andere Mann zieht auch die falsche Jacke an und bemerkt es auch nicht. Nur ein Autoschlüssel und eine Brille führen dazu, dass der ungewollte Tausch überhaupt bemerkt wird.

 

 

Was sagt mir das?

Jeder Mann sollte etwas in seine Jackentasche stecken, von dem er genau weiß, dass es ihm gehört. Vielleicht sollten Männer immer einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Adresse und Telefonnummer in der Tasche haben. So kann weder die Jacke, noch der Mann verloren gehen.

 

 

Nur über eine Sache spekuliere ich noch:

Wie konnte der Mann ohne Autoschlüssel nach Hause fahren?

Martina Hildebrand 

45 Kommentare »

Kommentar von Lilie

11. Januar 2010 @ 07:34

Liebe Martina,

jetzt musste ich aber laut lachen. D.h. eigentlich lache ich immer noch! Dass Jacken vertauscht werden, kann ja mal passieren, aber nicht zu wissen, ob sie wirklich vertauscht wurden, das ist einer der Knaller.
Die Idee mit dem Zettel mit Name, Anschrift und Telefonnummer ist gar nicht mal zu verkehrt. Wurden früher nicht auch Namensschildchen in die Klamotten der Kinder genäht, damit nichts vertauscht oder verloren ging? Das wäre auch eine Alternative.

Amüsierte Grüße
Iris

Kommentar von Lilie

11. Januar 2010 @ 07:43

P.S. Jetzt hätte ich es beinahe vergessen:
Die allerherzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag an deinen Schatz. Nachträglich, aber noch nicht zu spät!

Kommentar von Helmut

11. Januar 2010 @ 10:12

Das ist ja schon eine dolle Geschichte…
Ähnliches hätte auch am Samstag passieren können. Doch ich kenne meine Jacke. Sie hat zwei waagrechte Innentaschen mit Reißverschluß..
52 km eben, so wie von Passau - Wien das ist immer machbar. In der Champagne ist die Zahl der sanften Hügel genau so groß wie bei uns… übrigens gibt es ein paar “ältere” Herrschaften, die pro Jahr zwischen 7.500 und 9000 Kilometer zurück legen. Mit dem Rennrad. Ich dagegen bin Genußradler…
Hab eine guten Tag und einen angenehmen Start in die neue Woche.
Liebe Grüße
Helmut

Kommentar von Jouir la vie

11. Januar 2010 @ 10:32

Eine sehr lustige Geschichte erzählst Du da. Und wer weiß mit welchem Auto der andere weggefahren ist, war vielleicht auch nicht seins. Manchmal nehmen Dinge einen merkwürdigen Verlauf. Wer weiß auch schon, ob es nicht doch kleine Kobolde gibt, die sich immer mal wieder so ein Späßchen erlauben in kalter Jahreszeit…:-)
Sei lieb gegrüßt
Kvelli

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 10:52

Liebe Iris,

genau, Namensschildchen. Männer sind doch manchmal ein wenig wie Kinder. :-)

Wenn ich daran denke, dass ich erst gar keine Lust hatte mittags essen zu gehen und dann war alles so schön und auch noch so lustig. :D

Freut mich, dass ich dich auch zum Lachen bringen konnte. :D

Danke für die Glückwünsche. Ich werde es meinem Schatz ausrichten.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 10:58

Ja, lieber Helmut,
so was habe ich auch noch nicht erlebt. :D
Es ist nicht verkehrt, sich irgendwas markantes an seiner Jacke zu merken.

7.500 bis 9000 km pro Jahr… boah… so viel fahre ich zurzeit nicht mal mit dem Auto. :shock:
Und 52 km am Stück würde ich nicht schaffen. Nicht mit dem Rad. Aber ich denke dafür muss man auch regelmäßig trainieren. Das hält sicher fit. :-)

Ich wünsche dir auch eine guten Tag und eine wunderbare Woche.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 11:01

Das wird es sein, lieber Kvelli, kleine Kobolde waren hier am Werk. :D

Wir hatten auch schon überlegt, ob die Frau gefahren ist und einen eigenen Schlüssel hatte. Vielleicht wohnten sie auch in der Nähe und sind gelaufen. Wer weiß. :-)

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Katinka

11. Januar 2010 @ 15:34

Hallo Martina,
wirklich herrlich *lach*.
Mir fällt dazu nur ein :MÄNNER!!!!!

Das war bestimmt ein lustiger Anblick - Ihr zwei mit der Sektflasche, laut lachend :-))

Glückwünsche unbekannterweise an Deinen Schatz!

Liebe Grüße
Katinka

Kommentar von Schaps

11. Januar 2010 @ 17:00

Ich hab in einer Tasche immer ein Gummi ^^
Aber davon einmal abgesehen würd ich meine Jacke auch so erkennen :)

Kommentar von Andreas

11. Januar 2010 @ 17:15

MÄNNER sind einfach UNERSETZLICH, da sie auch ohne Autoschlüssel ein Auto zu fahren vermögen!
Alles Gute und Liebe für Euch.

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 17:37

Genau, liebe Katinka, Männer. :D
Irgendwie wäre die Welt nur halb so lustig ohne sie. ;-)
Die Nachbarn haben bestimmt gedacht, ich sei betrunken. :D

Danke für die Glückwünsche, werde ich gerne ausrichten.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 17:39

Liebster Schaps,

ich glaube, DAS ist kein eindeutiger Beweis. ;-)

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

11. Januar 2010 @ 17:41

Danke schön, lieber Andreas.

Da muss ich dir Recht geben, Männer sind unersetzlich. Das mit der Jacke könnte eine Frau gar nicht bringen. :mrgreen:

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Eveline

11. Januar 2010 @ 18:10

Seine Frau fuhr :)

Eine lustige Geschichte, die so sicher nicht zum ersten Mal passiert ist - ich kenn da so Leut…. ;-) :D

Wenn manche Männer Zettel mit ihren Adressen in den Taschen hätten, wüssten auch manche Taxifahrer besser Bescheid, wenn diese Männer aus irgendeinem Grund “der deutschen Muttersprache nicht mehr mächtig” sind *LOL*

Lasst euch den Sekt gut schmecken, dem Liebsten nachträglich noch Alles Gute!!!

Griassle, Eveline

Kommentar von Elisabeth

12. Januar 2010 @ 10:02

*lach* Liebe Martina,
vielleicht konnte der andere Mann nicht mehr fahren und bat seine Frau, das zu übernehmen, und da sie einen eigenen Autoschlüssel hat… Oder sie knobelten nach dem Essen: Fahren wir noch zu dir oder zu mir? Und dann… ;-)
Jetzt sind auch mir die Tränen vor Lachen gekommen, solche Szenen schreibt nur das Leben selbst… :lol:
Herzliche Glückwünsche nachträglich zum Geburtstag deines geliebten Mannes! :-)
Herzlichst Elisabeth

Kommentar von Sabine

12. Januar 2010 @ 16:22

Erstmal:

Alles Gute nachträglich für Mister Buchstabenwiese zu seinem Geburtstag!
:-)

Das ist eine lustige Geschichte, liebe Martina,

ja, das Leben selbst schreibt die lustigsten Geschichten.

Und ihr mit soooviel Sekt unterwegs eieieiei
;-)

Wintergrüße
von
Sabine

Kommentar von Buchstabenwiese

12. Januar 2010 @ 20:52

Liebe Eveline,

“Wenn manche Männer Zettel mit ihren Adressen in den Taschen hätten, wüssten auch manche Taxifahrer besser Bescheid, wenn diese Männer aus irgendeinem Grund “der deutschen Muttersprache nicht mehr mächtig” sind *LOL*”
*lach* Genau so habe ich auch gedacht. :D

Danke für die Geburtstagsgrüße, werde ich gerne ausrichten.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

12. Januar 2010 @ 20:55

Liebe Elisabeth,

das ist auch meine Vermutung, die Frau ist gefahren. :-)

Ja, das Leben ist der beste Geschichtenerzähler. *lach*

Danke für die Geburtstagsgrüße, werde ich gerne ausrichten.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

12. Januar 2010 @ 20:58

Liebe Sabine,

Mr. Buchstabenwiese sagt “Danke schön”. :-)

Genau, mit so viel Sekt waren wir unterwegs und ich war gar nicht betrunken, nicht mal beschwipst. Hatte nur ein kleines Gläschen Rotwein zum Essen. Die Nachbarn hatten bestimmt einen ganz anderen Eindruck, als sie mich mit der Pulle Sekt im Arm gesehen haben. :D

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Erika

12. Januar 2010 @ 21:50

Liebe Martina,

das ist ja was zum Schmunzeln, danke Dir, das hast Du schön geschrieben. Humor gehört eben auch ganz stark zum Leben :-)
Nachträglich herzliche Geburtstagswünsche für Deinen Schatz :-)
Alles Liebe für Dich und Pepper
:-) :-)
ganz liebe Grüße
Erika

Kommentar von Andrea

12. Januar 2010 @ 23:19

Liebe Martina,

zuallererst nachträglich alles Gute deinem Mann zum Geburtstag!

Und über den Rest der Geschichte muss ich immer noch lächeln. Euch war in dem Moment bestimmt gar nicht danach. Was sich hoffentlich geändert hat ;)

Liebe Grüße
von Andrea

Kommentar von wortmeer

12. Januar 2010 @ 23:24

Ach herje, was für ein Durcheinander! Wunderbar! ich hätte mich glatt neben Dich gesetzt ;-)
Aber gut, dass das so gut ausgegangen ist und jeder wieder seine “sieben Sachen” beisammen hatte. Ich kannte mal jemanden, deren Jacke verschwunden war und es war ein gutes Stück gewesen.

Mitlachende und freuende Grüße
wortmeer

Kommentar von Buchstabenwiese

13. Januar 2010 @ 10:36

Oh ja, liebe Erika, Humor ist ganz wichtig.

Danke für dir Geburtstagswünsche, werde ich ausrichten.

Dir auch alles Liebe und einen Schleck von Pepper. *schleck* ;-)

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

13. Januar 2010 @ 10:39

Och, liebe Andrea,

wir haben das schon an dem Tag mit Humor genommen. Wie gesagt, wir musste hinterher so darüber lachen…
Wenn man bedenkt, dass ich erst gar keine Lust hatte mittags essen zu gehen und dann war es so schön und dann auch noch so lustig. :D

Die Geburtstagswünsche werde ich ausrichten, danke schön.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

13. Januar 2010 @ 10:41

*lach* Liebes Wortmeer, zusammen lacht es sich noch besser. :D

Und hinterher ist ja alles wieder aufgetaucht. Jeder hat seine Sachen zurück bekommen.

Lachende Grüße (ich sehe uns gerade zusammen da sitzen und vor lachen nicht aussteigen könnten :D ),
Martina

Kommentar von Wally

13. Januar 2010 @ 13:22

Liebe Martina

Das war aber ein lustiger Geburtstag! *lach* Daran sieht man mal wieder, wie schnell sich das Blatt wenden kann, in deinem Fall von “hab keine Lust essen zu gehen” zu “ach, war das lustig!” . Nachträglich ganz herzliche Grüße zum Geburtstag an Uli :-) .

Doch: wie kam der Mann denn nun nach Hause, ohne Autoschlüssel? :shock: Das einzige, was ich mir vorstellen könnte wäre, dass er den Autoschlüssel wie gewohnt in der Tasche hatte, aber an dem Tag nicht selbst mit seinem Auto gefahren ist, oder … er hatte zuviel getrunken, hat das Auto stehen lassen und sich ein Taxi bestellt, oder … *grübel* *lach*

Liebe Grüße,
von Wally

Kommentar von Buchstabenwiese

13. Januar 2010 @ 18:18

Liebe Wally,

danke für die Geburtstagsgrüße, ich werde sie ausrichten.

Stimmt, so schnell kann sich das Blatt wenden, wenn man dem Tag eine Chance gibt doch noch schön zu werden. Ich hatte mir gut zugeredet und dann wars wirklich schön und auch noch super lustig. :-)

Tja, wie der Mann nach Hause kam, das werde ich wohl leider nie erfahren. Ich habe da auch schon alle möglichen Überlegungen angestellt. *lach* Aufs Taxi bin ich dabei noch gar nicht gekommen. *grins*

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von andrea2007

13. Januar 2010 @ 21:00

Hihi, liebe Martina, das ist echt ne herrliche Geschichte und Du schmückst sie so schön aus. Danke für einen Lacher, liebe Grüsse Andrea

Kommentar von Buchstabenwiese

14. Januar 2010 @ 02:29

Gerne, liebe Andrea. :D

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Lilo

14. Januar 2010 @ 09:02

Liebe Martina,

ein witzige Geschichte die du da erzählt hast!

Vielleicht ist der andere Mann ja gar nicht gefahren, sondern musste zu Fuß gehen oder ein Taxi nehmen, weil er die Flasche Sekt sofort nach Erhalt runtergestürzt hat? :mrgreen:

Liebe Grüße
Lilo

Kommentar von Eluin

14. Januar 2010 @ 09:54

Huhu Martina,

das ist herrlich! Genau das richtige um gut gelaunt in den Tag zu starten! Hach ja, manchmal haben Männer eine merkwürdige Aufmerksamkeit. Und ich dachte schon ich sei so unaufmerksam. Aber meine Jacke erkenne ich dann doch noch ;)
Herzlichen Glückwunsch nachträglich an deinen Ehemann :)

Alles Liebe und bis bald

Eluin

Kommentar von Buchstabenwiese

14. Januar 2010 @ 11:24

Liebe Lilo,

stimmt. An die Flasche Sekt hatte ich ja noch gar nicht gedacht. *lach* Das wird es sein. :D

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

14. Januar 2010 @ 11:25

Du bist ja auch eine Frau, liebe Eluin. :D
Schön, dass du vorbeischaust. *freu* Ich hoffe, dir geht es gut.

Danke für die Glückwünsche, ich werde sie weiterleiten. :D

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Ika

14. Januar 2010 @ 23:03

Hallo Martina,
ich habe auch gelacht.
aber… ich frage mich, wie Du ds Toilettnproblem in den Griff bekommen hast (lach noch mehr)???
Ja, ja, das könnte uns Frauen niemals nicht passieren.
auch von mir an Deinen göttergatten die herzlichsten Glückwünsche zum Burzelday nchträglich.
Liebe Grüße
Ika
PS. Daraus könntest einen Krimi machen

Kommentar von Katinka

15. Januar 2010 @ 12:16

Liebe Martina,
ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit vielen lustigen und schönen Erlebnissen!

Ganz liebe Grüße
Katinka

Kommentar von Ika

15. Januar 2010 @ 17:40

Liebe Martina,
habe gestern Abend hier einen Kommentar gelassen. Wo ist er???
also, noch einmal:
Ich habe ziemlich gelacht über die vorstellung, wie Du dringend auf die Toi. musst und Dich wieder zurück ins auto fallen läßt.
Ob du es wohl unfallfrei geschafft hast? *ggg*
Dann das Jackenverwirrspiel, herrlich.
Solltest Du einen Krimi draus machen.
Und, büdde, herzlichen Glückstrumpf an Deinem Mann nachträglich mit unbekannten Grüßen.
Wünsche dir/ Euch ein schönes WE.
Wird sicher nochmal gefeiert, oder?
Liebe Grüße
Ika

Kommentar von Ika

15. Januar 2010 @ 17:42

Na prima,
habe vorher den ersten Kommentar von mir glatt nur übersehen.
Nun gut, alle guten Dinge sind drei!
Liebe Grüße
Ika

Kommentar von Brian

15. Januar 2010 @ 19:02

Liebe Martina,
Männer vertrauen auf ihr Wissen, dass ist doch meine Jacke?, doch wenn die Jacke ihm nicht gehört, ist er in seinen Gedanken und seinem Wissen, etwas gestört!
lächel*
LG
Brian

Kommentar von Buchstabenwiese

16. Januar 2010 @ 12:18

Liebe Ika,

genau, alle guten Dinge sind drei. :D Ist alles da.

Ich habe es zum Glück unfallfrei zur Toilette geschafft. Aber es war knapp. :D

Die Geburtstagsgrüße habe ich ausgerichtet, der Göttergatte dankt.

Einen Krimi… ja die Idee ist gar nicht schlecht. Wie ich sehe, geht es dir viel besser. :D Was da so alles in Jackentaschen drin sein könnte. :D Die Idee muss ich mir mal notieren, vielleicht kann ich sie ja mal gebrauchen. :D Danke.

Liebe Grüße an dich,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

16. Januar 2010 @ 12:19

Herzlichen Dank, liebe Katinka.

Auch dir wünsche ich ein schönes und fröhliches Wochenende.

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

16. Januar 2010 @ 12:21

Lieber Brian,

gestört? *lach* Na ja, ist halt ein Mann, nicht wahr. :mrgreen: ;-)

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Arven (Michaela)

19. Januar 2010 @ 11:03

Das fällt dann wohl unter die Kategorie “Männer eben…” lach-
Aber eine tolle Geschichte. Der erste grinser heute Morgen…Dankeschön! :)

Kommentar von Traveller

19. Januar 2010 @ 23:43

Liebe Martina,

ich musste gerade schmunzeln. Nicht nur, weil du die Verwechslungsgeschichte so herrlich erzählt hast, sondern weil mir das vor drei oder vier Jahren auch passiert ist.

Dazu muss ich sagen: ich bin 1,80 m groß und Damenjacken sind mir meist zu kurz, wenn’s um die Ärmel geht. Also habe ich eine Vorliebe für sportliche Herrenjacken (wenn sie halbwegs neutral geschnitten sind). Ich habe eine schwarze Wolljacke, die zu der Zeit, als ich sie gekauft habe, ähnlich auch als Damenjacke zu haben war. Und schwarze Wolljacken mit Reißverschluss und Knöpfen sehen sich schon ähnlich.
Wir waren von meiner Tante zum Nachfeiern ihres Geburtstages eingeladen zu einem Brunch in einem gemütlichen Restaurant. Drei Gruppen waren an jenem Sonntag im Lokal und wir gehörten zu den letzten, die gingen. An der Garderobe hing eine schwarze Wolljacke, die ich überzog und dabei sofort merkte: das ist nicht meine. Erstens war sie etwas größer, zweitens hatte sie nicht den doppelten Verschluss und drittens eine Taschenlampe in einer Tasche.
Problem: Meine Jacke war definitiv nicht mehr da.
Zweites Problem: Der Wirt kannte die anderen Gäste nicht genauer, konnte uns nicht weiterhelfen. Wir ließen die Telefonnummer meiner Tante da, damit der Wirt sie auf Nachfrage weitergeben konnte.
Größtes Problem: Wir waren ja nur zu Besuch, und zwar über 300 km von unserem Zuhause entfernt und wir mussten nach dem Kaffeetrinken wieder heimfahren.
Bis dahin hatte sich noch niemand gemeldet. Die falsche Jacke blieb bei meiner Tante, ich bin ganz ohne gefahren.
Am Abend hat sich dann der Verwechsler gemeldet und ich habe meine Jacke per Post wiederbekommen.

Auch da war es ein MANN (!!), der seine Jacke nicht kannte.

Lieben Gruß
Uta

Kommentar von Buchstabenwiese

20. Januar 2010 @ 01:09

Genau Michaela. :-)

Bitte gern geschehen. :-)

Liebe Grüße,
Martina

Kommentar von Buchstabenwiese

20. Januar 2010 @ 01:11

Liebe Uta,

*lach* schöne Geschichte. Danke dafür. Das konnte nur ein Mann sein. :-) Männer eben. :-)

Liebe Grüße,
Martina

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