Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 4:24 pm on Dienstag, März 30, 2010
Grauer Frühling
Der Frühling zieht über das leuchtende Land, malt mit einem breiten Pinsel bunte Blüten und frisches Gras in eine triste Welt. Ausgelassen tupft er grüne Knospen an kahle Zweige.
Bald werden die Knospen aufbrechen, sich entfalten und dem Licht entgegenrecken. Eine kraftvolle grüne Blätterpracht wird die Wunden des Winters verdecken. Neue Zweige werden wachsen, als hätte es den Winter mit all seiner Erbarmungslosigkeit nie gegeben.
Vögel schwingen sich in die Höhe, fliegen übermütig durch die Lüfte und setzen sich in Bäume und Sträucher, zwitschern durcheinander, erzählen vom strengen langen Winter, vom harten dürren Boden und langen kalten Nächten.
Sie freuen sich über fette Würmer, herausgepickt aus lockerer feuchter Erde, genießen die wärmenden Sonnenstrahlen und himmelhochjauchzende Frühlingsgefühle.
Bald wird in den Nestern das Krakeelen und Piepsen kleiner nackter Vögel zu hören sein, sie werden flügge werden und hinaus in die Welt fliegen.
Der Winter ist vergessen.
Ein grauer Schleier senkt sich über diese wunderbare bunte Welt und hüllt sie ein. Das Zwitschern der Vögel wird leiser, gedämpft durch eine graue Hülle.
Der Frühling lässt sich nicht stören, nicht aufhalten, munter tupft und malt er weiter, Blüten und Knospen in rot und gelb, in blau und lila, in weiß und rosa.
Die liebe Katinka hat vor ein paar Tagen, als es einfach nicht Frühling werden wollte, die Aktion „Wir-locken-den-Frühling“ ins Leben gerufen.
Mir fiel sofort meine Geschichte über das unzufriedene Frühlingswetter ein. Ich habe sie vor drei Jahren geschrieben und sie hier in den Blog gestellt. Aber zu dem Zeitpunkt tummelten sich noch nicht so viele Leser auf der Buchstabenwiese und da dachte ich, ich stelle sie einfach noch mal hier hinein. Ich finde sie einfach zu schön. Heute war zwar superdupertolles Frühlingswetter, aber es soll ja die nächsten Tage schon wieder schlechter werden, da kann es nicht schaden, noch ein bisschen zu locken.
Das unzufriedene Frühlingswetter
Wieder einmal hatte das Miese Wetter unbarmherzig das Frühlingswetter verdrängt. Und wieder einmal hatte das Frühlingswetter es satt, nur die zweite Himmelsgeige zu spielen. Diesmal aber, würde es sich gleich an der richtigen Stelle beschweren. So stand nun das Frühlingswetter vor keinem Geringeren als Petrus.
„Ich habe es satt, Petrus. Ständig wird das Miese Wetter bevorzugt. Wieso sind meine Auftritte auf der Himmelsbühne so kurz?“
Petrus saß an seinem Wolkenschreibtisch und schrieb mit schwarzer Schrift in sein goldenes Wetterbuch. „Die Menschen würden sonst übermütig werden“, murmelte er und sah nicht mal für den Bruchteil eines Wolkenbruchs von seinem Buch auf.
„Aber die Menschen wollen doch mehr von mir sehen. Sie lieben die Sonne und den blauen Himmel.“
„Die Menschen wissen nicht, was gut für sie ist“, brummelte Petrus vor sich hin und tauchte seine Feder erneut in die schwarze Tinte.
„Die Menschen lieben mich aber viel mehr als das Miese Wetter.“
„So soll es auch sein.“ Petrus ließ die Feder eifrig übers Papier gleiten.
„Aber wieso…?“
Petrus seufzte, legte die Feder beiseite und blickte das Frühlingswetter an: „Wenn die Menschen dich ständig sehen würden, dann würden sie deiner schnell überdrüssig werden.“
„Ach und des Miesen Wetters sind die Menschen noch nicht überdrüssig?“
„Dem Miesen Wetter macht das nichts aus, es braucht ja keine gute Laune.“ Petrus griff nach seiner Feder und begann erneut zu schreiben.
„Aber ich…“
„Himmel!“ Petrus knallte die Feder zurück auf den Wolkentisch und verdrehte die Augen. „Das Miese Wetter bringt die Menschen dazu, sich auf dich zu freuen und das braucht nun mal seine Zeit.“
„Aber…“
„Verstehst du denn nicht? Die Menschen würden zu viel des Guten nicht vertragen. So sind sie nun mal. Das Schlechte lehrt sie das Gute zu schätzen. Und jetzt raus hier oder sollen die Menschen ewig auf das Miese Wetter schimpfen?“
Petrus schmunzelte vor sich hin und tauchte seine Feder diesmal in goldene Tinte.
Heute hat Petrus mit besonders schöner goldener Tinte ins Wetterbuch geschrieben, deshalb gibt es jetzt noch ein paar aktuelle Frühlingsbilder.
Dieses Gänseblümchen hatte ich sogar schon vor zwei Tagen entdeckt.
Und seht mal, wie mein Schnittlauch inzwischen gewachsen ist. Die Kräuterhexe hat ihren Kräutergarten im Griff. Und die Rose hat den Winter auch gut überstanden.
Und diese farbigen Frühlingsbilder sind extra für Andrea, weil sie in der Schweiz noch ein bisschen länger auf den Frühling warten muss, als wir.
Abgelegt unter: Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 9:53 pm on Samstag, März 20, 2010
Es lebe der Frühling
So, nun ist der Frühling da, rechtzeitig und so gut angelaufen, dass wir ihn fast gar nicht mehr anlocken müssen. Die Sonne strahlte und die Temperaturen brachten mich zum Schwitzen. Alles ist also bestens.
Ich will aber trotzdem locken, denn heute ist Frühlingsanfang, jawohl.
Mir reicht es nicht, dass flüssiges Blei statt Blut durch meine Adern zu fließen scheint. Mir reicht es auch nicht, dass meine Nase meint, den Frühling mit Niesattacken begrüßen zu müssen und dass meine Augen das Frühlingsjucken für eine angemessene Begrüßung der ersten Frühlingsblüten halten.
Nee, das alles reicht mir nicht.
Ein paar Fotos müsst ihr über euch ergehen lassen. Zu Ehren des Frühlings sozusagen.
Ist das nicht cool? Mein Schnittlauch wächst auch schon wieder munter vor sich hin.
So, das war es erstmal. Eigentlich wollte ich euch noch mehr zeigen… nun habe ich aber keine Zeit mehr, Herr Buchstabenwiese wartet auf mich. Vielleicht geht es ja morgen weiter, mal sehen.
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch.
Es lebe der Frühling. *nies* *juck* *schleppvoran*
Tataaaaaa… nun ist es soweit. Die Enthüllung naht.
Auch wenn ihr gar nicht neugierig seid, wer sich hier versteckt hat…
… zeige ich euch trotzdem, wer unter dem Handschuh ist.
Wer es nicht wissen will, sollte also auf keinen Fall weiterlesen!
Ich denke, Katinka möchte schon endlich wissen, wer der kleine Kerl ohne Knie, mit dem Handschuh über dem Kopf, ist.
Und Andrea aus der fernen Schweiz ahnt sicher, wer sich da so schüchtern verbirgt.
Ich weiß nämlich, dass sie einen berühmten Kumpel von unserem neuen Mitbewohner kennt. Der tritt regelmäßig in einer Show auf, mit einem Doktor.
Ja, das hättet ihr wohl nicht gedacht, dass unser Kleiner einen Promi zum Kumpel hat und dass er ihm auch noch wie aus dem Gesicht geschnitten ist.
Anfangs wollte er uns seinen Namen nicht verraten. Aufgrund seiner Herkunft tippte meine Schwiegermutter auf „Eckart“ und Herr Buchstabenwiese auf „Ping“. Obwohl ich Ping schon passend und auch niedlich fand, hatte ich so eine Ahnung, dass es nicht der richtige Name sein konnte. Er reagierte einfach nicht auf Ping.
Mir fiel ein, dass ich seinen berühmten Kumpel vor 22 Monaten bei dieser Show kennen gelernt habe und diese Begegnung mich total glücklich gemacht hat. Und plötzlich wusste ich es. Dieser kleine Kerl heißt Felix! Felix, der Glückliche. Und das ist er also:
Dann habe ich ihm Bert vorgestellt. Ihr kennt doch Bert und seine Dialoge noch, oder?
Felix und Bert haben sich auf Anhieb verstanden.
Felix steht auch total auf Pepper. Er meinte, mit ihm könne man viel Spaß haben. Ich bin nicht sicher, ob Pepper das auch so sieht.
Aber was hat das jetzt mit der Überschrift zu tun, mit der Frage, ob du in deinem Element bist?
Euch ist sicher aufgefallen, dass Felix ein Pinguin ist. Na kommt schon, das sieht man doch. Und nun stellt euch einen Pinguin in der Wüste vor… wie beschwerlich es für ihn wäre, sich mit diesen kleinen Patschefüßen fortzubewegen. Wir würden sagen, er ist plump und unbeweglich.
Ein Pinguin gehört ja auch nicht in die Wüste?
Stimmt genau.
Deshalb stellt euch nun den gleichen Pinguin vor, wie er ins Wasser eintaucht. Wie wendig, schnell und elegant er sich auf einmal bewegen kann. Denn dort im Wasser ist er in seinem Element…
Und Felix, soll mich daran erinnern, dass es nicht immer an mir liegt, wenn etwas nicht so läuft wie es soll, wenn jeder Schritt beschwerlich ist. Denn vielleicht bin ich einfach nicht in meinem Element.
Er soll mir Mut machen, mit meinen Patschefüßen durch die Wüste zu laufen und mein Wasser zu suchen, mein Element, in dem ich mich rundum wohlfühlen kann.
Wer sie noch nicht kennt, diese wunderschöne Pinguin-Geschichte vom Comedy-Doktor, und wer gerne den berühmten Kumpel von Felix kennenlernen will, dem kann ich dieses kleine Video nur empfehlen:Pinguin-Geschichte
Stellt euch vor, ich habe heute beim Spazierengehen einen Handschuh gefunden und ihn mitgenommen. Jo. Da guckt ihr, was?
Warum ich diesen alten Fetzen mitnehme?
Und was ich mit EINEM Handschuh will?
Eben!
Was will ich mit EINEM Handschuh…
Das ist ja der Grund, warum ich ihn mitgenommen habe!
Es handelt sich nämlich um MEINEN Handschuh. Ich habe ihn irgendwann verloren und heute wiedergefunden.
Aber das Interessante daran ist nicht DAS sondern WIE ich ihn wiedergefunden habe:
Am Montag wollte ich erneut den Eiszapfenbaum fotografieren. Dieses Mal aber mit der großen Kamera. Und da ich mir sonntags beim Fotografieren fast die Finger abgefroren habe, hätte ich gerne die fingerlosen Handschuhe angezogen. Die kann ich beim Fotografieren anlassen und trotzdem das Knipsknöpfchen betätigen. Jawoll. Doch da lag er, der einsame Handschuh. Einer fehlte. Wann hatte ich den nur verloren? War er überhaupt weg? Ich durchsuchte noch mal alle in Frage kommenden Jackentaschen… nichts. Er war weg.
Okay, ich gebe es zu, die Handschuhe sind nicht besonders hübsch, sie sind aus keinem besonderen Material, sind weder elegant, noch modern oder pfiffig, aber ich habe sie schon so viele Jahre, dass ich nicht mal weiß, wie viele Jahre eigentlich. Möglich, dass ich sie schon als Teenie hatte. Kurz, ich hänge an diesen Handschuhen. Man kann übrigens auch prima damit auf der Tastatur tippen, wenn man kalte Hände hat.
Als ich dann gestern so vor mich hin schlenderte, Hund voraus, blickte ich mal links und mal rechts. Wer suchet, der findet, dachte ich. Unwahrscheinlich zwar, weil ich ihn dann längst hätte finden müssen, aber nicht unmöglich. Hatte ich ihn eigentlich schon vor oder erst nach dem Sturm verloren? Egal, gucken schadet ja nicht. So ging ich extra eine große Runde mit meinem Hündchen und kam unter anderem an diesem Herrn vorbei:
Hmmm…, dachte ich… es könnte ja nicht schaden… ich hätte den Handschuh wirklich gerne wieder… und auf den Feldern kann man ja ruhig laut reden, da hört dich eh keiner…
Also bin ich hin: „Kannst du mir nicht helfen den Handschuh zu finden? Du könntest ihn mir ja ins Gesicht wehen oder so. Ich hätte ihn so gerne wieder.“ Ich habe auch vorsichtshalber gleich hinter dem Kreuz geschaut, ob der Handschuh nach meiner Ansprache vielleicht da rumlag. Nee, tat er nicht, das wäre wohl zu einfach gewesen.
Ich bin dann weiter und meine Gedanken kreisten von nun an um den Glauben, ob Jesus wirklich Gottes Sohn war oder einfach „nur“ ein Mensch. Tja, meine Gedanken werden offensichtlich von dem Roman beeinflusst, den ich gerade lese. Da geht es um das Turiner Grabtuch. Jedenfalls dachte ich, warum kann Jesus mir nicht mal ein Zeichen geben, dass es ihn gibt? Mir gefiel die Idee. Ja, warum eigentlich nicht,was ist so schlimm daran? Der Handschuh wäre geradezu prädestiniert dafür. Aber klar, dachte ich, glauben soll man ja einfach so, ohne Beweise, deshalb heißt es ja auch „Glauben“ und nicht „Wissen“.
Doch so ganz konnte ich mich mit meiner eigenen Erklärung nicht zufrieden geben. Hmmm…, dachte ich wieder, warum eigentlich, warum wird erwartet, dass man einfach so glaubt, einfach so? Wieso darf ich nicht auch mal was erwarten, und wenn es nur so ein klitzekleines Zeichen wäre. Mir könnte z.B. jetzt der Handschuh gleich vor die Füße geweht werden, das wäre doch mal was. Ich wartete und lief und wartete und lief. Aber nix wehte vor meine Füße. Kein Handschuh weit und breit zu sehen. Ich muss zugeben, ich war etwas enttäuscht.
Doch heute, so ziemlich am Ende der Hunderunde, fiel mein Blick auf etwas Blaues auf der Kuhweide, an der ich JEDEN TAG vorbeikomme. Sollte das etwa mein Handschuh sein? Erstaunt griff ich unter den Stacheldrahtzaun den blauen Stoff und siehe da, es war mein Handschuh. Ja gibt’s denn das? Für einen Moment war ich völlig verblüfft.
Ich dachte an mein „Gespräch“ von gestern, lächelte und flüsterte „Danke“.
Tja, nun könnt ihr glauben, was ihr wollt, aber mein Handschuh ist wieder da. Hier der Beweis, sie sind wieder ein Paar:
Manchmal sind es die kleinen Wunder, die uns wieder glauben lassen…
…wenn wir an Wunder glauben…
Martina Hildebrand
Und was es hiermit auf sich hat, wer sich darunter versteckt, das erfahrt ihr beim nächsten Mal.
Beim sonntäglichen Hundespaziergang haben Herr Buchstabenwiese und ich uns arg gewundert. Da hing doch etwas Seltsames in einem Baum, es glitzerte in der Sonne, während der kalte Wind uns ins Gesicht schnitt. Aua.
Eine neue Baumfrucht? Winterfrüchte? Doch seht selbst. Extra für euch habe ich mir nämlich die Finger abgefroren und die seltsamen Früchte fotografiert.
Ihr seht nix? Okay, dann gehen wir ein bisschen näher ran.
Besser?
Noch näher?
Nun ist es aber deutlich zu sehen, oder? Aber gut, etwas näher geht noch.
Na, was sagt ihr? Bekomme ich dafür irgendeinen Wissenschaftsentdeckungsdingsdapreis oder so?
Frostige Grüße aus dem Eiszapfenland,
Martina Hildebrand
P.S. Wie kommt es, dass sich beim Lesen der Überschrift ständig ein bestimmtes Lied in meinen Kopf schleicht. Nun werde ich es den ganzen Tag vor mich hin summen…
Die Sonne verschwand glühend hinter den Bergen. Ein langer Tag neigte sich dem Ende zu. Es war still geworden. Der Orkan, der tagelang auf ihrer kleinen Insel gewütet hatte, war vorüber. Friedliche Stille senkte sich auf das verwüstete Land und deckte es mit Erinnerungen zu.
Sabrina stand inmitten dieser Verwüstung, einsam und verloren. Sie konnte es nicht fassen. Der Sturm hatte sie hin- und hergerissen, ihr heftige Wunden zugefügt.
Es gab Momente, in denen sie glaubte, sie würde fortgerissen.
Momente, in denen sie sich dem Sturm wütend entgegenwarf und ihm zurief: „Hier hast du mich, nimm mich und trag mich davon. Dann hast du, was du willst. Aber hör endlich auf. Ich will und kann nicht mehr.“
Und dann gab es Momente, in denen sie sich vom Sturm willenlos treiben ließ, Momente, in denen sie einfach aufgab.
Doch der Sturm wollte sie nicht ganz. Er verschonte sie nicht, nein, bei Gott nicht. Er packte, schüttelte, missbrauchte sie aufs schändlichste, aber er nahm sie nicht mit.
Als er endlich von ihr abließ, fielen Angst, Wut und Trauer für einen Moment von Sabrina ab. Es war vorbei und sie hatte überlebt. Für einen Moment durchströmte sie Euphorie. Sie war erfüllt von einer unglaublichen Energie. Sie fühlte sich frei, glaubte fliegen zu können…
Doch dann stürzte sie hinab und schlug hart auf dem Boden auf. Jetzt erst sah, begriff sie das Ausmaß der Zerstörung.
Geliebte Menschen waren im Sturm verloren gegangen, ihr Haus, ihr Heim war zerstört, Bäume waren umgeknickt oder mit ihren Wurzeln aus der Erde herausgerissen worden. Sie selbst hatte tiefe Verletzungen davongetragen, von denen sie nicht wusste, wie sie jemals heilen sollten.
Die Erleichterung darüber, dass es vorbei war, wich einer unendlichen Leere. Sie hatte nichts mehr, außer ihr Leben.
Ihr Leben… dafür sollte sie dankbar sein. Sie wusste das, doch ihr Herz und ihre Seele konnten das nicht empfinden. Erschöpft sank sie inmitten der Verwüstung zu Boden. Unfähig sich zu bewegen, unfähig auch nur einen Gedanken zu fassen.
Sie war so müde, so unendlich müde…
Morgen, ja, morgen vielleicht, dachte sie und schloss die Augen…