Zauberhafter Advent…

Abgelegt unter: Weihnachten, Gluecksmomente, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 11:47 pm on Sonntag, November 29, 2009

Adventskranz © Martina Hildebrand 2009 

Zauberhafter Advent… 

Ich wünsche euch allen von Herzen eine zauberhafte Adventszeit.

 

Advent © Martina Hildebrand 2009

 

Ich wünsche euch…

 

…Liebe, Glaube und Hoffnung,

Freude,

wunderbare Glücksmomente,

Ruhe und Stille

und Besinnlichkeit.

 

Ich wünsche euch, dass ihr ankommt bei euch selbst.

Martina Hildebrand 

Überraschung

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 4:58 pm on Donnerstag, November 26, 2009

Trara… die Post ist da… Überraschung… 

Vorgestern bei bücher.de bestellt (Geschenk-Gutschein eingelöst!), heute da. Und das Beste ist, ich habe gar nicht mehr daran gedacht.
Was für eine Überraschung. *hüpf* Ist doch schön, wenn man sich noch selbst überraschen kann, oder?

 

Bücher © Martina Hildebrand 2009

 

Das rote Büchlein ist von Christine Weiner und heißt „Manchmal geschieht ein Wunder…“ (Verlag Herder), eine weihnachtliche Liebesgeschichte. Das Büchlein MUSSTE ich einfach haben, weil es so schön aussieht. Es ist illustriert von Nina Chen. Ich liebe Bücher mit einem so schönen Cover. Jetzt bin ich auf den Inhalt gespannt.

 

 

Das Taschenbuch rechts, mit dem Titel „Die Bücherdiebin“, ist von Markus Zusak (Verlag banvalet). Der Tod selbst erzählt diese Geschichte, die von einem Mädchen handelt, die sein Herz erobert. Wenn das nicht spannend klingt, dann weiß ich auch nicht.  

 

Bei beiden Geschichten spielen außerdem Bücher eine Rolle, was von mir als Büchernärrin vorab schon mal mit einem Pluspunkt bewertet wird.

 

Beide Bücher hatte ich als Tipp für kuschelige Abende in der Zeitschrift Lisa gefunden, die ich eigentlich nur wegen der süßen Adventswichtelsticker gekauft habe. Tja, so ist das.

 

Ich dachte, ich teile euch das mal mit.

 

Martina Hildebrand

 

P.S. Danke schön, liebe Wally.

Kleine Freu(n)de(n)

Abgelegt unter: Sinnig Unsinniges, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 5:34 pm on Samstag, November 21, 2009

 Coole Freunde im Schnee © Martina Hildebrand 2009 

Kleine Freu(n)de(n) 

Die Hochzeit ist vorbei und auch die „Nacharbeiten“ sind erledigt. Nun zieht die Ausrede „Ich habe geheiratet“ wohl nicht länger. Es wird Zeit, dass ich wieder etwas mehr für meinen Blog tue.

 

Da es mir aber zurzeit nicht so gut geht, fällt mir auch nichts Schlaues ein, das ich hier schreiben könnte. Deshalb stelle ich euch jetzt meine neuen Mitbewohner vor. Meine kleinen Freunde, die jetzt mit all ihrem Charme versuchen mich aufzuheitern. Vielleicht können sie euch ja auch ein Lächeln entlocken.

 

Weihnachtselch © Martina Hildebrand 2009

 

Weihnachtsfiguren © Martina Hildebrand 2009

 

Coole Freunde © Martina Hildebrand 2009

 

Weihnachtsfee © Martina Hildebrand 2009

 

Martina Hildebrand

Hochzeitsbericht 3

Abgelegt unter: Hochzeit, Gluecksmomente, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 11:11 am on Freitag, November 13, 2009

Nun wird es aber höchste Zeit für den dritten und letzten Teil.

Ihr erinnert euch? Das Fotoshooting ist beendet, das Kleid ist noch unbefleckt, die Schuhe sind dank des Trauzeugen wieder weiß. Das heißt es wird ernst. Also, auf zur Mühle… 

Brautpaar auf Motorrad

Teil 3

Glück, Glück und nochmals Glück oder einfach nur „Happy End“ * 

Beschwingt und gut gelaunt erreichen wir die Mühle, vor deren Eingang unsere beiden Familien einträchtig auf uns warten. Ich sehe, wie sich Hälse recken und Fotoapparate gezückt werden und fühle mich wie ein Promi. Alle sind gespannt auf das Kleid.

Ich nehme Komplimente entgegen und genieße es im Mittelpunkt zu stehen. Doch noch mehr genieße ich es, wie wohlig es sich anfühlt inmitten meiner Familie zu sein.

 

Tor Mühle

 

Dann öffnen sich die Tore der Mühle…

Wow… Der brennende Kamin verbreitet Wärme und Gemütlichkeit und die Dekoration auf den Tischen sieht super aus. Was für eine wohlige Atmosphäre… ich könnte ewig hier stehen bleiben. Aber, in der ersten Etage der Mühle wartet noch eine wichtige Frage auf uns, die beantwortet werden will… 

Mühle Innen 

Mühle Innen

Brennender Kamin

 

Zunächst möchte der Standesbeamte allerdings unsere Ausweise sehen. Auch die der Trauzeugen. Meine Schwester –  meine Trauzeugin – guckt mich mit großen Augen an. Irgendeine Erkenntnis scheint sie gerade wie ein Blitz getroffen zu haben. Ich höre so was wie „Mein Ausweis“ und „andere Tasche“ und sehe sie hektisch in ihrer Handtasche herumwühlen. Ich schätze mal, dass sie genau weiß, dass sie ihren Ausweis dort nicht finden wird, aber insgeheim auf ein Wunder hofft. Aber Wunder dauern bekanntlich etwas länger. Und nun?

 

Erwartungsvoll blicken wir den Standesbeamten an. Doch der bleibt ruhig und gelassen und nickt freundlich. Offenbar hat er in seiner langjährigen Karriere als Ehestifter schon Schlimmeres erlebt.

Locker und humorvoll führt er uns durch das „Programm“. Ich unterschreibe das letzte Mal als Martina Müller, wir sagen an der richtigen Stelle „Ja“, lachen und wechseln die Ringe.

 

Ringwechsel

 

Der Standesbeamte wartet… und wartet… und wartet…

Äh, worauf eigentlich? Ein Kuss? Ach so, ja klar, DER Kuss. Alle lachen. Wir auch. Schmatz. Für die Fotografen noch mal? Aber sicher doch. Schmatz again.

 

Kuss

 

Und nun ist es soweit: Die Unterschrift! Werde ich dem „Müller-Schreibimpuls“ widerstehen können? Ich konzentriere mich… atme nach Martina noch mal tief durch… und geschafft. Meine erste Unterschrift als Martina Hildebrand ist fehlerfrei vollbracht.

Unglaublich, nun bin ich Frau Hildebrand.

 

Unterschrift

 

Kann das wirklich sein? Hat mein Schatz mich nicht gerade erst gefragt? War ich nicht gerade noch am Rande eines Nervenzusammenbruchs, weil ich noch kein Kleid habe? Also, wo ist die Zeitmaschine, die uns in die Zukunft katapultiert hat?

 

Alle gratulieren, umarmen uns und freuen sich von ganzem Herzen mit uns.

Und wir? Wir strahlen. Das ist genau der richtige Augenblick für Sekt. Raus geht’s.

Wir stoßen auf unser Glück an, lachen, reden miteinander und durcheinander und freuen uns, dass wir endlich mal wieder zu einem freudigen Anlass zusammengefunden haben. Es ist kostbar eine Familie zu haben, die zusammenhält, wenn es drauf ankommt. In guten wie in schlechten Zeiten. Ich glaube, ich bin der glücklichste Mensch auf Erden.

 

Wie, ich muss den Sekt schon wieder wegstellen… ich war doch gerade so glücklich. Fotos? Ach ja. Brautpaar mit Eltern, Brautpaar mit Trauzeugen, Brautpaar mit…

Und immer schön lachen. Also das fällt mir nun wirklich nicht schwer.

Und jetzt noch die beiden Herzballons. Erst zusammenbinden, damit sie sich auf dem Weg zum Himmel nicht verlieren und jetzt…  jetzt lassen wir sie fliegen, auf ewig miteinander verbunden…

 

Herzballons

 

Herzballons fliegen

 

Nun aber rein in die kuschelige Kaminwärme der Mühle. Denn nun beginnt das „Vollstopf-Pappsatt-Programm“.

Erst mal ein heißes Süppchen. Lecker, lecker. Und nun noch was vom kalten Vorspeisen-Buffet, mmmhhh auch lecker. Oh ja, ich nehme gerne einen Wein. Den roten bitte. Danke. Das warme Buffet ist fertig? Okay, alle mal herhören, das Warme Buffet ist eröffnet. Mann ist das alles lecker. Öh, jetzt bin ich ja verheiratet, nun kann ich ruhig essen, oder? *grins* Nein, nun ist aber wirklich genug.

Was, das Dessert-Buffet ist hergerichtet? Okay, das passt noch. Wow, die Vanille und Straciatella Eisbombe sieht lecker aus. Mmmmhh, schmeckt auch lecker. Wo ist die Creme Kir Royal auf Cassissauce? Mmmmmmmhh, ist die himmlisch, da könnte ich mich reinlegen. Nein, die Mousse au Chocolat und den Salat von frischen Früchten mit Vanillesauce kann ich jetzt nicht mehr probieren. Rien ne va plus. Leider.

 

Mit leckerem Essen voll gestopft sehen alle zufrieden aus. Es wird gelacht und geredet, jeder mit jedem und alle miteinander. Meine drei kleinen Großneffen rennen und toben drinnen wie draußen und haben offenbar einen Riesenspaß. Auch die Hunde sehen zufrieden aus. Entgegen meiner vorhochzeitlichen Horrorphantasien läuft alles prima.

 

Pepper mit Fliege 2

 

Kuchen? Upps, haben wir nicht gerade eben erst den Nachtisch gegessen? Erwähnte ich schon die Kir Royal Creme? Mmmmmmmmhhh…

Also, wer will… der Hochzeitskuchen wird angeschnitten. Natürlich liegt MEINE Hand dabei oben. ;-)

 

Kuchen anschneiden

 

Neben dem leckeren Hochzeitsdoppelherz vom Konditor, gibt es noch selbst gemachte Kuchen und Torten. Und alles sieht so lecker aus. Schade, dass mein Bäuchlein noch so voll ist. Aber ein paar kleine Stückchen werden wohl noch reingehen, oder? *stopf* Was denn? Ich muss doch wenigstens alles probieren, wenn schon einige unserer Lieben für uns Kuchen und Torten machen…

 

 

Torten

 

Wo ist eigentlich mein frisch angetrauter Ehemann abgeblieben? Er wird sich doch nicht davongeschlichen haben, weil ich so viel gegessen habe? Ich glaube, ich werde mal nachsehen… Ah, da ist er ja. Er versucht sein Laptop an die „Mühlenmusikanlage“ anzuschließen. Und, klappt es? Nicht? Das ist aber doof. Soll heißen, wir können keine Musik machen? *schmoll* Das wäre wohl auch ZU perfekt gewesen. Dann tanzen wir den Hochzeitswalzer eben ohne Musik. Ja, mein liebster Ehemann, das muss sein. Wenigstens fürs Foto. Schließlich bin ich jetzt deine Frau… 

 

Hochzeitstanz 2

ZACK! Die Klappe „Hochzeitsbericht in drei Teilen“ fällt. 

Wir feiern jetzt noch ein bisschen ohne euch weiter und freuen uns auf die Hochzeitsnacht, die selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.

 

Happy End and Happy Start 

 

Ich hoffe, es hat euch gefallen so hautnah dabei zu sein und vielleicht hat euch ein wenig von unserem Glück erreicht und im Herzen und in der Seele berührt. Denn Glück ist ja zum Glück ansteckend…

 

 

Dann werfe ich doch gleich mal den Brautstrauß in die Runde. Mal sehen, wer ihn fängt…

Heh, ducken ist nicht erlaubt…

 

Martina Mül verflixt und zugenäht, das gibt’s doch gar nicht! Hildebrand

* Achtung! Der Bericht enthält eine Menge Glücksstoffe! Wer auf Glück allergisch reagiert, sollte besser nicht weiter lesen oder vorher seinen Arzt oder Apotheker fragen. Im Zweifelsfall tut’s auch eine Allergietablette.

  ;-)

Hochzeitsbericht 2

Abgelegt unter: Traumhaftes, Hochzeit, Gluecksmomente, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 9:49 pm on Montag, November 2, 2009

Hurrah, es geht weiter.
Sorry, ich habe es einfach nicht eher geschafft. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja: 

Jetzt ist er da, der Augenblick, in dem MEIN Bräutigam mich zum ersten Mal in meinem Kleid sehen wird. Erwartungsvoll und aufgeregt steht er unten im Flur, während ich mich bereit mache die Treppe hinunter zu schreiten… 

Brautstrauß 

Teil 2

Ein besonderer Moment und ein gewagtes Fotoshooting  

Ich schreite also die Treppe hinunter und ja, ich komme tatsächlich unversehrt unten an.

Da steht er, MEIN Bräutigam, gut aussehend und aufgeregt, mit einem wunderschönen Brautstrauß in der Hand. Unsere Blicke treffen sich und für einen Moment herrscht Stille.

 

Braut 

 

Wieso sagt er nichts? Hallo? Das wäre jetzt DER Moment, mich mit Komplimenten zu überhäufen. Nichts. Er ist geflasht. Mein Anblick hat ihn umgeworfen, den Atem geraubt, auf immer und ewig verstummen lassen…

„Wahnsinn… Hammer…“

Na bitte, geht doch. Worte wie „Hammer“ und „Wahnsinn“ sind durchaus positiv zu bewerten. Überraschung gelungen, würde ich sagen. Es ist das richtige Kleid.

Oder besser noch: Ich bin die richtige Frau, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit - ich bin nämlich pünktlich -, im richtigen Kleid.

Ich strahle wie der Abendstern am dunklen Horizont.

Ist das zu kitschig, zu abgehoben?

Also gut. Dann strahle ich eben wie ein kleines Mädchen, das die Puppe unter dem Weihnachtsbaum entdeckt hat, die es sich schon lange gewünscht hatte. Nur, dass diese Puppe hier etwas größer ist, einen dunkelblauen Anzug anhat, toll aussieht und von mir total fasziniert ist.

(Ein Weihnachtsbaum steht natürlich nicht im Flur! Also wirklich, ich bitte euch, im Oktober! Ideen habt ihr.)

 

Brautpaar

 

Unser „Fotoshooting“ findet vor der Trauung statt, und zwar an einem Teich mit wunderschönem „Drumherum“, nur fünf Minuten von der Mühle entfernt. Alte Holzstufen führen hinter diesem Teich zu einem gemauerten Durchgang mit Rundbogen. Durch ihn gelangt man auf eine große Wiese, die vermutlich zu jener Kirche gehört, die sich im Hintergrund erhebt. Eine herrliche Kulisse, die besonders bei schönem Wetter fasziniert. Deshalb habe ich sie ausgesucht.

 

Wassenberg © Martina Müller 2008 

 

Wassenberg Durchgang © Martina Müller 2007

 

Wassenberg © Martina Müller 2007

 

Die Bezeichnung „Schönes Wetter“ liegt mir heute beim Anblick des Himmels allerdings nicht auf der Zunge. Dennoch, das Fotoshooting findet laut Fotograf auch bei leichtem Nieselregen draußen statt, notfalls eben mit weißem Schirm. Klar haben wir einen besorgt. Ihr erinnert euch, meine Horrorfantasien à la „Was so alles schief gehen kann“?

 

Wir fahren also los, um zu dieser absoluten Traumkulisse zu gelangen. Noch ist es trocken. Allerdings befürchte ich, dass wir gar nicht erst ankommen werden, da der Trauzeuge, Bruder, Fastschwager und Fahrer in einer Person den Weg nicht kennt und in die andere Richtung fährt, als ich üblicherweise. Tief durchatmen, denke ich, alles wird gut. Und tatsächlich, die nette Dame im Navi kennt offenbar einen anderen Weg, der ebenfalls zum Ziel führt.

 

Alles scheint gut zu gehen. Dann fängt es plötzlich an zu regnen. Na super! War ja klar. Während Bräutigam und Trauzeuge sich gegenseitig beteuern, dass es bestimmt aufhören wird zu regnen, sobald wir am Ziel ankommen, blicke ich zweifelnd in den düsteren Himmel. Ich glaube ja, dass sie mich nur beruhigen wollen. Dann fahren wir auf den Parkplatz und was passiert? Der Himmel schließt seine Schleusen! Wow, was für ein Timing.

 

Pepper mit Fliege 

 

Das Fotoshooting findet statt wie geplant. Natürlich können wir nicht alles machen, was der Fotograf sich gestern bei herrlichstem Sonnenschein ausgedacht hat. Irgendwo anlehnen oder hinsetzen fällt aus, da alles nass ist und das Kleid wenigstens bis zur Trauung weiß bleiben soll. Aber wir sind ja flexibel und mutig. Mit weißen Pumps und langem Kleid klettere ich wegen eines schönen Hintergrundes einen klitzekleinen Hang hinauf. Es ist rutschig… ich tue es trotzdem. Ich bestehe allerdings darauf, dass unser Fotograf die Kamera schussbereit hält… aber es geht alles gut. Zum Glück.

 

Brautpaar

 

Brautpaar

 

 

Und als das Fotoshooting beendet ist, komme ich sogar in den Genuss, dass mein Fast-Schwager mir praktisch zu Füßen liegt. Mit einem feuchten Tuch entfernt er die Spuren meiner Kletterpartie an meinen Pumps. Es hat offenbar gewisse Vorteile, eine Braut zu sein. Die Männer liegen einem zu Füßen. *grins*

 

Brautpaar Kuss

 

Doch jetzt wird es ernst. Es wird Zeit zur Mühle zu fahren, bevor wir noch unsere eigene Trauung verpassen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in der Mühle aussieht, nachdem alles für unsere Trauung und Feier hergerichtet und dekoriert wurde. Ob alles so ist, wie ich es mir vorstelle? Lassen wir uns überraschen…

…im nächsten Teil.

Fortsetzung folgt… 

Martina Hildebrand

 

 

P.S. Wen es interessiert: Die Fotos von uns als Brautpaar und das Foto von Pepper sind von diesem Fotografen und dürfen von uns so verwendet werden, wie wir es wollen/benötigen. Den Brautstrauß hat meine Schwägerin fotografiert.

In Erinnerung an dich…

Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 3:13 pm on Montag, November 2, 2009

Herbstlaub © Martina Hildebrand 2009

 

Alles vergeht und wird Erinnerung.

 

Die Tage mit dir und dein Lachen,

aber auch der Schmerz und das Leid.

 

Alles vergeht, doch eins bleibt:

Die Liebe in meinem Herzen.

 

Ich vermisse dich.

Martina