EM Finale 2008

Abgelegt unter: Tierisches, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 12:59 am on Montag, Juni 30, 2008

EM Finale 2008 

EM Finale 2008 - © Martina Müller 

Nun ist es vorbei und wir sind Vize-Europameister. Gratulation an die Deutsche Mannschaft.

Ja, natürlich bin ich auch enttäuscht, genauso wie ihr und unsere Jungs. Aber: Hey wir waren im Finale – F I N A L E – und haben den zweiten Platz erreicht. Das muss man erst mal schaffen. Zur Erinnerung: Die Niederlande, Frankreich und Italien, Topmannschaften, sind vorzeitig ausgeschieden, aber wir, wir haben das Endspiel erreicht, weil unsere Jungs trotz Auf und Abs nie aufgegeben haben. Sie haben immer gekämpft. Ich finde der zweite Platz ist kein Grund sich zu verstecken. Und außerdem brauchen wir noch eine Steigerungsmöglichkeit für die kommende WM. Bei der letzten Weltmeisterschaft waren wir auf dem dritten Platz, jetzt sind wir auf dem zweiten Platz und ist doch logisch, was danach kommt…

Und damit es auch garantiert klappt, hätte ich einen viel versprechenden Nachwuchsspieler anzubieten. Er ist mit Begeisterung dabei, wenn er einmal rennt, ist er nicht zu mehr zu halten und er trägt den Ball sozusagen ins Tor. Und das ist er:

Nachwuchsspieler2 - © Martina Müller 2008

Nachwuchsspieler - © Martina Müller 2008

Na, was haltet ihr davon? Mit diesem Topspieler könnten wir es bei der WM schaffen.

Na los, nu lacht mal wieder. So schlimm ist es auch nicht. Immerhin haben die Spanier, so gut sie auch sein mögen, nicht mehr als ein Tor geschafft. Das heißt, wir hätten es wirklich schaffen können! Sie haben uns nicht restlos fertig gemacht. Aber, es kann halt nur einer Erster werden.

Gönnen wir den Spaniern ihre Freude über den Europameister-Titel und schauen wir nach vorn. Denn nach dem Turnier ist vor dem Turnier. Und alles ist wieder offen.   

In diesem Sinne,
Martina Müller

Finale oho…

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Tierisches, Fotos, Alles, Tagebuch, Allgemein — Buchstabenwiese at 12:15 am on Donnerstag, Juni 26, 2008

Finale EM 2008 © Martina Müller

Finale oho, Finale ohohoho… 

Finale erreicht, Blutdruck ist wieder normal.  

Juchuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu! 

Einen Jubelgruß an alle Fußballfans und Eigentlich-Nicht-Fußball-Interessierte,

Martina Müller

 

Nacht

Abgelegt unter: Fotos, Alles, Lyrik — Buchstabenwiese at 6:27 pm on Freitag, Juni 20, 2008

Sonnenuntergang © Martina Müller 2008

Nacht 

Die Sonne lacht,
verdrängt die Nacht,
schließt sie in meiner Seele ein.

Die Traurigkeit
ist ihr Geleit,
schwer wiegt meiner Seele Pein. 

Martina Müller

Von der Philosophie alter und junger Bäume

Abgelegt unter: Alles, Geschichten — Buchstabenwiese at 11:04 am on Samstag, Juni 14, 2008

Apfelbaum © Martina Müller 2008 

Von der Philosophie alter und junger Bäume
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm 

In einem wunderschönen großen Garten, stand einmal ein prächtiger Apfelbaum. Er blühte jedes Jahr schöner und die Bienchen summten und brummten und bestäubten seine duftigen weißrosa Blüten. Kleine Äpfel wuchsen heran, die sich zu großen und herrlich saftigen Früchten entwickelten. Mensch und Tier wurden von der leckeren Süße angelockt und so wurden die Samen hinausgeschickt in die Welt, wo sie zu neuen Apfelbäumen heranwachsen konnten. 

Doch eines Tages ließ der Apfelbaum seinen schönsten Apfel direkt zu seinen Wurzeln fallen. Er wollte eines seiner Bäumchen für immer an seiner Seite haben. Und tatsächlich ging ein Same im Boden direkt am Mutterbaum auf. Der kleine Schössling wuchs im Schatten des großen Baumes heran. Der alte Baum gab ihm Schutz vor Wind und Sturm, doch gleichzeitig fehlte dem jungen Baum das Licht zum Wachsen. Und im Sommer, wenn es nur wenig regnete, nahm ihm der große Baum das Wasser und die Nährstoffe. So wuchs der kleine Baum sehr langsam. Und als er größer wurde, verbog er sich, um dem großen, alten Baum nicht in die Quere zu kommen und um genügend Platz zum Wachsen zu finden. Der junge Baum wäre gerne zu einem genauso schönen, großen Baum herangewachsen, wie der alte Apfelbaum, doch dafür fehlte es ihm an Raum. Und weil ihm das Licht fehlte, wurden auch seine Äpfel nicht so herrlich saftig und süß. 

Als der alte Baum das sah, wurde er sehr traurig und trug selbst kaum noch Äpfel. Er begriff, dass ein junger Baum viel Licht, Wasser und Nährstoffe brauchte, um zu einem ebenso wunderschönen Baum heranzuwachsen, wie er selbst einer war. Und dafür musste der Samen hinaus in die Welt, wo er Platz und Raum fand zum Wachsen. Und wo er viel Licht bekam für seine eigenen Äpfel. 

Martina Müller

Himmel hilf…

Abgelegt unter: Alles, Allgemein — Buchstabenwiese at 6:56 pm on Donnerstag, Juni 12, 2008

Jetzt weiß ich wieder, warum ich sonst kein Fußball gucke…

…das halten meine Nerven nicht aus… 

Help! 

Einen Gruß an alle Fußballfans,

Martina

Ein Glück, dass es vorbeigeht

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 7:06 pm on Samstag, Juni 7, 2008

Vergissmeinnicht © Martina Müller 2008

Ein Glück, dass es vorbeigeht 

Inspiriert durch Sabines Kommentar zu meinem Glücksbringer-Beitrag juckt es mir in den Fingern, einen Punkt noch mal aufzugreifen:

  „Wir müssen nicht ständig glücklich sein. Glück muss vorbeigehen.“ 

Wir glauben oft, mit uns würde etwas nicht stimmen, nur weil wir nicht ständig glücklich sind. Wir glauben Glücklichsein wäre der Normalzustand. Also jagen wir dem Glück hinterher und sind automatisch unglücklich. Welch ein Druck auf uns lastet, unbedingt etwas finden zu müssen, was uns glücklich macht. Die Werbung nutzt das sogar aus und versucht uns einzureden, dass Haare waschen mit einem bestimmten Shampoo ein Erlebnis ist und uns glücklich macht. Shampoo! Shampoo ist da, um sich die Haare zu waschen, es muss uns nicht glücklich machen und es ist vollkommen normal, wenn wir beim Haare waschen nicht in Ekstase verfallen.

Dem Glück hinterher jagen macht nicht glücklich.  

Habt ihr schon mal nach einem Vierblättrigen Kleeblatt gesucht? Wie oft habt ihr eins gefunden, wenn ihr gezielt danach gesucht habt, und wie lange hat es gedauert, bis ihr – wenn überhaupt – eins gefunden habt? Wie groß oder klein war das Glücksgefühl nach stundenlanger Suche und wie groß die Enttäuschung, wenn die Suche erfolglos war?

„War ja klar, dass ICH keins finde.“ „ICH habe ja sowieso NIE Glück.“ Kommen euch solche Gedanken bekannt vor? Mir schon.

Dr. med. Eckart von Hirschhausen würde vermutlich raten: „Nehmen Sie einfach eins mit drei Blättern, davon gibt es mehr.“ 

Letztens, als ich wieder mal mit meiner Kamera auf der Suche nach dem ultimativen Motiv war, blickte ich zufällig auf eine Stelle mit Kleeblättern. „Nein“, dachte ich, „ich suche jetzt nicht“. Und gleich darauf: „Ach, gucke mal an, da stehen zwei Kleeblätter so beieinander, dass es wie ein Vierblättriges Kleeblatt aussieht.“ Ein Motiv, ein Motiv! Auf dem Foto würde man gar nicht sehen, dass es sich um zwei Kleeblätter handelt. Was für ein Glück, fast wäre ich drauf getreten.  

Ich knipse also. Erst dann schaue ich mir diese zwei Kleeblätter genauer an und entdecke erstaunt, dass es tatsächlich ein echtes Viererblatt ist. Ich bin überrascht, dann erfreut und schließlich begreife ich mein Glück und ein Glücksgefühl breitet sich in mir aus. Und wie ich noch immer staune, dass ich das „echte Glück“ fast für falsch gehalten habe, entdecke ich ein zweites Viererkleeblatt, so viel Glück auf einmal. Ich schwebte nach Hause.

Natürlich wollte ich das Glück festhalten, also pflückte ich die zwei Glückskleeblätter und stellt sie Zuhause in eine Vase. Ja, ich stelle seit einiger Zeit meine gefundenen Kleeblätter immer in die Vase. Ich mag dieses vertrocknete „Glück“, aus denen jeglicher Lebenssaft herausgepresst wurde, nicht so sehr, nur damit es „ewig“ hält. Im Wasser hingegen, sieht der Glücksklee noch eine ganze Weile schön und frisch aus. Doch auch hier hält er sich nicht ewig. Das geht auch gar nicht. Alles was lebt, stirbt auch irgendwann. Denn wenn es das nicht täte, dann lebte es auch nicht. 

Nachdem die Kleeblätter langsam gelb wurden, beschloss ich sogar, beim nächsten Mal, die Kleeblätter an ihrem Platz stehen zu lassen. Sie werden sich auch da nicht ewig halten, doch das größte Glücksgefühl habe ich in dem Augenblick, wenn ich sie finde. Festhalten kann man das Glück nicht, es bleibt solange es bleibt. Aber ich kann mich an den Moment erinnern, als ich die Glücksblätter gefunden habe, ich kann das Glück in meinem Herzen mitnehmen. Das geht, auch ohne dass ich die Kleeblätter abpflücke.  

Das Glücksgefühl kann nicht ewig anhalten. Wir könnten uns dann gar nicht mehr über etwas anderes freuen. Wenn es immer da wäre, hätte es vermutlich nicht mal den Namen „Glück“, weil es der Normalzustand wäre. Es muss vorbeigehen. Und ich für meinen Teil finde es eine große Erleichterung, dass ich nicht immer glücklich sein MUSS. Ich kann mich also auch normal fühlen, wenn ich traurig, wütend oder ängstlich bin. Ich darf die ganze Bandbreite der Gefühle haben. Denn nur so wird das Glück zu dem was es ist: Ein Glück. 

Ein Glück, dass es vorbeigeht. 

Martina Müller

Glücksbringer - Lachen, wenn der Arzt kommt

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 5:52 pm on Donnerstag, Juni 5, 2008

Vierblättriges Kleeblatt - © Martina Müller 

Glücksbringer - Lachen, wenn der Arzt kommt 

Mit leuchtenden Augen und einem Strahlen im Gesicht verließ ich letzten Freitag die „Gruppentherapie“ in Alsdorf. Ich strahlte als hätte ich nie etwas anderes getan, als zu strahlen. Ich fühlte mich das erste Mal seit langem so richtig glücklich. Für einen Moment hatte ich das Gefühl alles erreichen zu können, das Gefühl, dass die Welt nur auf mich gewartet hätte. Raus aus der Depression, rein ins Leben. Und dieser Mann hat das Unmögliche möglich gemacht: Dr. med. Eckart von Hirschhausen, medizinischer Kabarettist. 

Ich muss zugeben, als mein Freund überraschend mit den Karten für diese Show ankam, war ich zunächst nicht sooo begeistert. Wer war Dr. med. Eckart von Hirschhausen? Ich hatte ihn zwar irgendwo mal kurz im Fernsehen gesehen, fand ihn okay und wusste, dass er das Buch Arzt – Deutsch, Deutsch – Arzt geschrieben hatte, aber das war auch schon alles. Ich war skeptisch, hätte das Geld lieber anderweitig investiert, in Schuhe vielleicht. Zum Glück aber wurde ich vorher nicht gefragt.  

Dr. med. Eckart von Hirschhausen weiß worüber er witzelt. Er ist wirklich und wahrhaftig Mediziner, hat seine Approbation mit „magna cum laude“ hingelegt und einige Zeit in der Kinderneurologie gearbeitet. Doch er wollte mehr. Er wollte u. a. den Menschen nicht erst an der Endstation, im Krankenhaus, begegnen, sondern bevor sie krank werden, und er wollte viel mehr Menschen erreichen, als es in einer Praxis oder Klinik jemals möglich wäre. Er machte es wie der kleine Pinguin ohne Kniescheiben und mit viel zu kleinen Flügeln, den Dr. med. Eckart von Hirschhausen auf dem ersten Blick für eine Fehlkonstruktion hielt: Er sprang ins kalte Wasser und war in seinem Element. Er tauschte die Klinik gegen die Bühne und verband Medizin mit Humor. Zu unserem Glück, wie ich finde. 

In seinem aktuellen Bühnenprogramm „Glücksbringer“ gibt es viel zu lachen und so ganz nebenbei kann man auch noch was dazulernen. Warum haben Münztelefone uns glücklich gemacht, welche Arten von Glück gibt es, was bewirken Dopamin, Serotonin und Adrenalin, wo liegt der Jammerlappen im Hirn, was haben andere Menschen mit meinem Glück zu tun, warum wird aus dem Frosch einfach kein Prinz, warum sind Juristen oft unglücklich und schließlich warum muss das Glück vorbeigehen… Humor auf niveauvolle Art und Weise.  

Ganz besonders hat mir gefallen, dass ich neben dem Lachen auch mal Gänsehaut bekam. Es gab Momente, in denen eine wunderbare Stille im Saal herrschte. Die Menschen im Publikum lauschten gespannt den leisen Worten des Doktors und fühlten sich in ihrer Seele berührt.

Dr. med. Eckart von Hirschhausen will nicht nur einfach Komödiant sein, sondern den Menschen Glück bringen, ihnen auf humorvolle Weise Tipps für ein glückliches und gesundes Leben mitgeben. Er liebt die Menschen und möchte auf diese Weise zu deren Gesundheit beitragen. Und das spürt man.  

Natürlich gibt es auch Risiken und Nebenwirkungen, die wir nicht bei dem Apotheker erfragen können, außer er kennt die Show. Wer es nicht gewohnt ist zu lachen, dem drohen kurzzeitig erschlaffte Mundwinkel und schmerzende Lachmuskeln. Doch halb so schlimm. Es tut gut, wenn der Schmerz nachlässt und das ist schließlich auch ein Glücksgefühl. 

Meine Empfehlung: Wer will, dass es ihm nach einem Arztbesuch gut geht, sollte sich die 10 Euro Praxisgebühr sparen, etwas drauflegen und das Geld in eine Eintrittskarte von Dr. med. Eckart von Hirschhausen investieren. Lachen garantiert, nicht bis der Arzt kommt, sondern wenn der Arzt kommt. Eine gute Investition in die Gesundheit, denn diese Show ist ein echter Glücksbringer. Und glückliche Menschen sind weniger krank. 

Martina Müller 

P.S. Wer mehr wissen will, kann ganz einfach hier klicken. Auf der Webseite gibt es Hörproben und Infos wann und wo Dr. med. Eckart von Hirschhausen „praktiziert“. Meine Empfehlung: Den Doktor unbedingt live erleben. Hörproben ersetzen nicht den Arztbesuch.

Was ist Glück?

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 7:14 pm on Sonntag, Juni 1, 2008

Schmetterling © Martina Müller

Was ist Glück? 

Jeder Mensch ist anders, jeder ist einzigartig. Was den einen glücklich macht, muss nicht unbedingt alle anderen ebenfalls in Begeisterung ausbrechen lassen. Eine für alle Menschen gültige Antwort gibt es wohl kaum. Oder doch?
Aber was könnte es sein, das Glück? 

Ist es ein Glück, dass wir leben? Aber dann müsste doch jeder glücklich sein und den ganzen Tag vor Freude auf der Straße hüpfen. Unsere Mutter Erde wäre voller glücklicher, hüpfender Menschen und am Ende würde die gute alte Erde aus ihrer Umlaufbahn hüpfen. Aber warum sind die Menschen nicht einfach glücklich, dass sie leben? Wenn man bedenkt, dass Millionen von Spermien den Weg zur Eizelle suchen und genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein müssen, um auf die Eizelle zu treffen, und es am Ende nur ein einziges schafft, so ist es doch ein Glück, dass wir leben. Es ist vergleichbar mit einem Sechser im Lotto. Fast jeder würde einen Lottogewinn als Glück bezeichnen. Wir leben, haben uns neben Millionen von Konkurrenten durchgesetzt, wir alle sind Gewinner, aber haben wir deshalb ein Glücksgefühl? 

Es ist Glück, wenn wir gesund sind, es ist Glück, wenn wir einen Menschen an unserer Seite haben, es ist Glück, wenn wir ein Dach über dem Kopf haben, es ist Glück, wenn wir zu essen haben…
Viele Menschen haben all das, sind aber trotzdem nicht glücklich. Sie fühlen, spüren das Glück nicht. Haben wir es verlernt Glück zu empfinden? Haben wir uns an all die Dinge, die Glück bedeuten, gewöhnt, kann man sich an Glück gewöhnen? Spürt man es deshalb nicht mehr? Erst wenn uns etwas genommen wird, merken wir manchmal, wie viel Glück wir eigentlich hatten, ohne es zu spüren. Macht zu viel Glück gefühllos? Brauchen wir immer mehr, immer neues, immer höher, immer schneller, immer weiter, um glücklich zu sein? 

Ich glaube, dass Glück, Glück empfinden, eine sehr persönliche Sache ist. Dass es kein bisschen davon abhängt, wie viel wir besitzen und wie viel wir erreichen, sondern was wir persönlich für uns als Glück definieren.
Ich glaube auch, dass wir für Glück bereit sein müssen. Bereit, das Glück zu fühlen, es zuzulassen. Bereit einen Moment inne zu halten, um das Glück ins Herz zu lassen. Zu spüren, wie es in uns kribbelt, wenn es sich ausbreitet, vom dicken Zeh bis zur Kopfhaut.  

Einen Moment der Stille aushalten, um das zarte Glückskribbeln zu spüren, es ankommen zu lassen. Einen Moment nicht weiterstreben, nach neuem Glück. Einen Moment im Hier und Jetzt sein. Nicht gestern, nicht morgen, nur jetzt. Das ist Glück. 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen Moment der Stille, einen Glücksmoment.  

24. Mai 2008   Martina Müller 

„Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher sein wollen.“ Theodor Fontane