Einen Guten Rutsch ins Jahr 2008…

Abgelegt unter: Gedankensplitter, Alles, Tagebuch, Allgemein — Buchstabenwiese at 9:02 pm on Montag, Dezember 31, 2007

Ein Jahr ist wie ein Phönix:

Das Alte muss sterben, damit ein Neues geboren werden kann. Noch aus der glühenden Asche des Vergangenen, blickt uns das Neue jung und unschuldig entgegen…  

An alle, die mich das ganze Jahr über so treu auf meiner Buchstabenwiese begleitet haben: 

Wieder liegt ein neues, unverbrauchtes Jahr vor uns und lässt den Samen der Hoffung wachsen. Hoffung auf ein gutes Jahr. Es liegt frisch und unverbraucht vor uns, bereit von uns geformt zu werden, bereit dem Licht entgegen zu wachsen. Geben wir dem Jahr 2008 die Chance, das beste Jahr zu werden, was wir jemals hatten. 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2008. Ich wünsche euch viel Glück, viel Liebe und ganz besonders Gesundheit.

Außerdem möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei euch bedanken, für eure zahlreichen Besuche auf meiner Buchstabenwiese, für eure liebevollen und oftmals aufmunternden Kommentare, für eure Anteilnahme und dafür, dass es euch gibt. 

Und nun: Auf ins Jahr 2008! 

Liebe Grüße und rutscht vorsichtig,

eure Martina

Walking In A Winter Wonderland…

Abgelegt unter: Weihnachten, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 9:31 pm on Mittwoch, Dezember 26, 2007

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Fröhliche Weihnachten

Abgelegt unter: Weihnachten, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 7:25 pm on Dienstag, Dezember 25, 2007

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Es werde Licht

Abgelegt unter: Weihnachten, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 4:54 pm on Donnerstag, Dezember 20, 2007

Es werde Licht 

Die Tage eilen auf Weihnachten zu. Gerade erst habe ich meinen Adventskranz dekoriert, damit er zum ersten Advent für das erste Licht bereit ist. Nun brennt schon bald das vierte Licht. Und plötzlich ist es da, das Weihnachtsfest. 

Bin ich wirklich schon bereit für Weihnachten? Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr Zeit. Zeit der Besinnung, Zeit, die Tage der vielen Lichter zu genießen. Ich möchte so gerne noch viel mehr Licht in mein dunkles Inneres leuchten lassen, bis ich selbst wieder leuchten kann.  

Doch die Zeit, sie rennt. Sie interessiert sich nicht für Licht, sie hat es eilig, wie immer. Sie funktioniert wie ein Soldat, der marschiert. Immer den gleichen Schritt, das gleiche Tempo. Sie überrollt alles, marschiert vorwärts, immer weiter, egal was passiert. 

Manchmal wünschte ich, ich könnte sie für einen Moment anhalten, könnte für einen Moment still stehen, in der Gewissheit, dass nichts passieren kann, dass ich einfach den Moment genießen könnte und das kleine Licht in mir eine Chance hätte größer zu werden. 

Martina Müller

Mein Weihnachtsdorf

Abgelegt unter: Weihnachten, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 7:42 pm on Donnerstag, Dezember 13, 2007

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Weihnachten - Ein Geschenk der Liebe

Abgelegt unter: Weihnachten, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 5:01 pm on Donnerstag, Dezember 13, 2007

Ein Geschenk der Liebe 

Jetzt, zur Weihnachtszeit, vermisse ich sie sehr, meine Mutter. Sie liebte diese besinnliche Zeit, die Wohnung wurde liebevoll mit Figuren und beleuchteten Häuschen geschmückt, es gab einen Alltagsadventskranz in der Küche, einen Adventskranz im Wohnzimmer und Weihnachten ohne Tannenbaum war für sie kein Weihnachten. Ich bekam von ihr auch immer etwas zu Weihnachten geschenkt, weil ich für sie immer ihr Kind war und weil ich selbst keine eigenen Kinder habe. Ich vermisse ihr Geschenk.

Dabei geht es mir nicht um das Sachgeschenk, obwohl ich gerne Geschenke bekomme, sondern um das eigentliche Geschenk: Die Liebe.
Schenken war für sie nicht einfach eine Pflicht, sondern verbunden mit Freude und Liebe, die sie schon beim Kauf des Geschenkes empfand, wenn sie an die glänzenden Augen der Beschenkten dachte.
Und immer wollte sie gerecht sein. Wie oft habe ich sie gesehen, wie sie Leckereien auf Weihnachtsteller und in Weihnachtstüten gleichmäßig verteilte. Immer bemüht, jedem das zu geben, was er am Liebsten mochte und jedem gleich viel zu geben. Unermüdlich, bis tief in die Nacht, lief meine Mutter mehrmals in den Keller, um all die Süßigkeiten, die sie in den Tagen zuvor eingekauft hatte, heraufzuholen und auf Weihnachtsteller und Weihnachtstüten für ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder zu verteilen. Niemand sollte sich zurückgesetzt fühlen. Dann kamen all die Geschenke und die Süßigkeiten auf den Wohnzimmertisch und unter den Tannenbaum. So klein das Wohnzimmer auch war, dafür war immer Platz. Und dann war das Wohnzimmer bis zur Bescherung für alle tabu, außer für meine Mutter. Aber schließlich war sie auch die Einzige, die einen Draht zum Christkind hatte.
Meine Mutter war sicher keine perfekte Mutter – niemand ist das – aber ihre Geschenke zu Weihnachten kamen immer von Herzen.  

Dieses Jahr findet bereits das dritte Weihnachtsfest ohne sie statt und noch immer tut es weh, dass sie nicht mehr bei uns ist. Doch die Erinnerungen an all die vergangenen Weihnachtsfeste mit ihr, werden für immer in meinem Herzen sein. Ein Geschenk der Liebe, das meine Mutter mir zu Lebzeiten gemacht hat. 

Martina Müller

Der Nikolaus

Abgelegt unter: Weihnachten, Alles, Lyrik — Buchstabenwiese at 2:14 pm on Donnerstag, Dezember 6, 2007

Der Nikolaus

Ach, was hat es heut Nacht gepoltert,
mir war, als sei jemand gestolpert,
und schwere Schritte schlufften durchs Haus,
sollte er hier sein, der Nikolaus?

Neugierig kroch ich aus den Daunen,
kam gar nicht heraus, aus dem Staunen.
Auf leisen Sohlen schlich ich durchs Haus
und sah tatsächlich den Nikolaus!

„Hallo“, rief ich, wohl etwas zu keck,
denn als er mich sah, lief er schnell weg.
„Halt“, verfolgt’ ich ihn durchs ganze Haus
doch er war schneller, der Nikolaus.

Unter die Decke schlüpft’ ich zurück,
betrübt, bekümmert, ganz ohne Glück.
Da war er schon mal, in unserm Haus
und lässt mir nichts da, der Nikolaus.

Doch plötzlich bin ich so aufgedreht,
unter der Decke liegt ein Paket.
Ja, gibt’s denn so was, in unserm Haus,
war wohl ein weiterer Nikolaus…

Martina Müller

Einen schönen Nikolaustag…

Abgelegt unter: Weihnachten, Fotos, Alles — Buchstabenwiese at 1:57 pm on Donnerstag, Dezember 6, 2007

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