In einem Rutsch - der Reißverschluss

Abgelegt unter: Alles, Allgemein — Buchstabenwiese at 9:11 pm on Freitag, September 29, 2006

Wer kennt ihn nicht, den guten alten Reißverschluss? Er ist bequem, schnell und praktisch. Jeder mag ihn - keiner möchte ihn missen. Treu versieht der Reißverschluss seine Dienste seit über hundert Jahren. Unermüdlich schließt und öffnet er sich, schließt und öffnet sich.  Manches Kleid soll durch ihn schon in einem Rutsch gefallen sein…
Und eigentlich weiß auch jeder, wie er funktioniert…

Viele kleine Metall- oder Kunststoffzähne sind an dem reibungslosen Ablauf beteiligt. Geduldig und ohne Panik warten sie auf ihren großen Moment. Jenen Augenblick, wo sie endlich an der Reihe sind, sich einzuordnen. Keiner dieser netten, klugen Reißverschlusszähnchen käme auf die Idee, sich voreilig oder gar zu Zweit zwischen die Zähnchen der anderen Reihe zu mogeln. 
Es gäbe ein heilloses Durcheinander und der Stoff, mit dem der Reißverschluss verbunden ist, wäre vollkommen verzerrt.
Ich sehe uns schon fluchend an der Reißverschlusslasche rupfen und zerren. Die Zeit verrinnt und unsere Nerven liegen blank… Cut!

Wie gut, dass die netten Reißverschlusszähnchen wissen wie es geht:  http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Zipper_animated.gif

Warum nur begreifen die meisten Autofahrer dieses einfache System nicht?????

 http://de.wikipedia.org/wiki/Rei%C3%9Fverschlussverfahren   

Ein Bettnachbar namens Jammer

Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 12:04 am on Mittwoch, September 27, 2006

Viereinhalb Wochen lag mein Vater nach einem schweren Schlaganfall im Krankenhaus. Viereinhalb Wochen Hoffen und Bangen. Vor ein paar Tagen endlich ein Hoffnungsschimmer: Mein Vater wurde in eine Reha-Klinik verlegt. Jetzt ging es bergauf.
Als ich ihm an seinem ersten Tag die notwendige Wäsche brachte, hatte ich auch gleich das Vergnügen, seinen Bettnachbar kennen zu lernen. Und ich dachte: Was für ein netter Mensch. Ein paar Minuten später, wusste ich nicht mehr, ob ich nun meinen Vater oder ihn besucht hatte. Ziemlich sicher war ich mir allerdings, dass er die Unterhaltung erfunden haben musste. Das heißt, wenn man Sich-über-alles-beschweren und Jammern-und-klagen als Unterhaltung werten will.

Nach einem ausführlichen Monolog des Herrn Jammer, bekam ich dann Zweifel, ob diese Therapieklinik tatsächlich die richtige für meinen Vater sei. Schließlich kümmerten sich die Schwestern um nichts und das Essen in dieser Klinik war schier unmöglich. Es gab zu wenig Kaffee und Tee - mal ganz abgesehen davon, dass der Kaffee zu schnell kalt wurde - , die Brötchen waren morgens noch gefroren und mussten über dem heißen Kaffee aufgetaut werden – was natürlich erklären würde, warum der Kaffee so schnell abkühlte -, Joghurt gab es nur in der Anfangszeit – den aßen die Schwestern nämlich lieber selbst -, Eier gab es nicht mal am Sonntag – wegen Salmonellengefahr -, die Wurst und Käsescheiben waren zu knapp bemessen und das Wasser schmeckte auch nicht. Ach ja, und sooft sich Herr Jammer auch über das Essen beschwerte – der Arzt wollte sich einfach nicht darum kümmern! Unglaublich! Das war doch die Aufgabe eines Arztes, oder?

Selbstverständlich hat Herr Jammer sich bei meinem nächsten Besuch auch über meinen Vater beschwert: DER hat dies gemacht und DER hat das gemacht. DER hat geschnarcht und gehustet. DER hat den Klingelknopf heruntergeworfen. Und in der Nacht hat DER nach der Schwester geklingelt. Spontan fiel mir ein, dass Herr Jammer als Kind sicher eine Petze war.

 Während ich mich bemühte, freundlich zu bleiben, ging meinem Bruder das Ganze schon am ersten Tag auf die Nerven. Und als Herr Jammer sich beim nächsten Besuch zum 128. Mal über das Essen beschwerte, erklärte mein Bruder schlicht: Na und? Das ist doch nicht mein Problem!
Herr Jammer muss wohl ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben.
Ich konnte mir ein triumphierendes Grinsen nicht verkneifen, als ich das hörte.

Als ich heute meinen Vater besuchte, war das erste, was Herr Jammer mir entgegenrief: Jetzt stören Sie IHN gerade in seiner Ruhephase.
Ich gebe zu, das Teufelchen in mir schrie: Wirf ihm was an den Kopf!
Doch dann dachte ich an meinen Bruder und entgegnete einfach: Na und? Er kann ja liegen bleiben. Dann wandte ich mich lächelnd meinem Vater zu. Und siehe da, Herr Jammer war still! Kurze Zeit später vernahm ich ein deutliches Schnarchen vom Nachbarbett und diesmal war ich mir sicher: Ich besuchte nicht Herrn Jammer, sondern meinen Vater. Und mein Vater sagte: Ich freue mich immer wenn du kommst… 
 

Der Traum vom Fliegen überkam mich auf der Zugspitze

Abgelegt unter: Alles, Lyrik — Buchstabenwiese at 6:17 pm on Freitag, September 22, 2006

 schneemanna.JPG 

Ich formte einen kleinen Schneemann, setzte ihm meine Sonnenbrille auf und war glücklich.

Ich blickte vom höchsten Berg Deutschlands in die Tiefe, sah nichts als Dunst und Nebel und war glücklich.

Man muss wohl entweder verliebt oder verrückt sein - was in etwa das Gleiche bedeutet -, um den horrenden Preis für eine Sicht auf Wolken zu bezahlen.
Wir waren verliebt und verrückt! Und die Muse küsste mich on the top of Germany in Form eines Vogels, der das Gleiten in der Luft offensichtlich genoss.

Dieses Gedicht ist dabei entstanden und hat 2002, durch die Teilnahme an einem Gedichtwettbewerb, den Weg in eine Anthologie gefunden. Obwohl es keinen Preis gewonnen hat, war ich unglaublich stolz darauf, dass es gedruckt wurde. Warum also sollte es nicht auch meine Buchstabenwiese bereichern…

Der Traum vom Fliegen…

So frei wie ein Vogel fliegen
Dem Himmel entgegen
Hoch, hoch hinauf in die Lüfte
Tollkühn und verwegen

Ohne Furcht herunterschauen
Ein Lächeln im Gesicht
Klein und unscheinbar wirkt alles
Und kümmert mich so nicht

Erneut schwing ich mich himmelwärts
Leicht wie eine Feder
Liebkost von friedlicher Stille
Träumt davon nicht jeder

Sorgenfrei hier oben gleiten
Bevor die Landung naht
Noch ist alles unbedeutend
Erkennbar nicht ein Pfad

Gestärkt, entspannt, voll Energie
Setz ich mein Leben fort
Im Herzen den Traum vom Fliegen
An einen andern Ort

© Martina Müller / 2001

Vergänglichkeit

Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — admin at 10:00 pm on Freitag, September 8, 2006

Mein heutiges Ziel liegt ca. 100 km von meinem derzeitigen Wohnort entfernt: Das städtische Klinikum in Duisburg, Abteilung Frührehabilitation.

Es ist Mittagszeit. Draußen ist es warm und sonnig, doch hier drinnen ist es trostlos und kalt. Auf dem Gang, gegenüber dem Schwesternhäuschen, sitzt ein alter Mann im Rollstuhl. Neben ihm sitzt eine Frau, ebenfalls im Rollstuhl. Keiner spricht ein Wort. Sie stehen da, als hätte sie jemand einfach so abgestellt. Und obwohl reges Treiben auf dem Gang herrscht, scheint sich keiner der Beiden dafür zu interessieren. Sie wirken teilnahmslos. Ohne Interesse an der Umwelt. Ihre Augen sind leer, ihre Glieder bewegungslos. Sie wirken, als sei das Leben aus ihren Körpern gewichen. Ich frage mich, ob sie Angst haben, ob sie traurig sind. Langweilen sie sich? Fühlen sie sich alleingelassen? Einsam?
Ich gehe auf die beiden zu. Der Mann kommt mir bekannt vor und gleichzeitig ist er mir fremd. Jetzt schaut er mich an. Ich glaube ein kurzes Aufflackern in seinen Augen zu bemerken. So als freute er sich, mich zu sehen. Ist es wirklich mein Vater, der da sitzt?
Ich begrüße ihn. Sein linker Mundwinkel hängt herunter und Speichel läuft heraus. Seine Lippen sind trocken und speichelverkrustet. Doch trinken darf er nicht. Er kann nicht schlucken und hat deshalb eine Magensonde. Er gähnt und gibt dabei einen Blick auf seine Zunge frei. Die Zunge sieht merkwürdig verkrümmt aus. Sie wirkt wie ein Fremdkörper im Mund.
Die linke Schulter hängt ebenfalls herunter und der dazugehörige Arm liegt nutzlos auf eine Art Tablett, welches am Rollstuhl befestigt ist.
Sabber läuft am Kinn meines Vaters herunter. Ich verspüre den Drang, ihm den Mund abzuwischen. Doch ich ekle mich. Ich ekle mich vor meinem Vater! Schuldgefühle keimen auf. Entschlossen drücke ich ihm ein Tempo in die rechte, noch funktionierende Hand und fordere ihn liebevoll auf, sich den Mund abzuwischen. Schon besser.

Heute will nicht so richtig Nähe zu meinem Vater aufkommen, er ist mir plötzlich fremd. Er spricht heute kaum, er lächelt heute nicht und seine Augen sind ohne Leben. Ich fühle mich überflüssig und fehl am Platz. Am liebsten würde ich flüchten, gleichzeitig fühle ich mich verpflichtet dazubleiben. Ich bin froh, als ich eine Schwester holen soll, die ihn wieder ins Bett bringt. Endlich was tun können. Er ist erschöpft. Müde vom Sitzen. Zwei Schwestern hieven ihn ins Bett. Sie müssen ganz schön ackern, um diesen schweren bewegungslosen Körper vom Rollstuhl ins Bett zu befördern. Dankbarkeit durchflutet mich, dass sie sich so um meinen Vater kümmern. Tränen sammeln sich in meinen Augen. In Gedanken leiste ich Abbitte, weil ich vor ein paar Tagen über die Krankenschwestern geschimpft habe. Sie hatten mehr als zwanzig Minuten gebraucht, um auf das Klingeln meines Vaters zu reagieren. In der Zeit könnte schon einer tot sein. Und dann war es nur Zufall, dass sie ins Zimmer kamen. Ich weiß, sie haben keinen leichten Job. Ich könnte das nicht. Heute verzeihe ich ihnen, dass sie meinen hilflosen Vater einfach sich selbst überließen.

Kaum liegt mein Vater gut versorgt im Bett, fallen ihm die Augen zu. Soll ich gehen? Oder lieber bleiben? Zusehen, wie dieser fremde Mann schläft? Ich kann nicht. Heute nicht. Meine Kräfte sind am Ende. Ich tausche die dreckige Wäsche gegen frische aus und verabschiede mich. Es zieht mich weg von hier. Hat mein Vater überhaupt mitbekommen, dass ich gehe? Ich streichle ihm noch mal sanft über die Wange, dann gehe ich. Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Besuch einen Sinn hatte. Weder für Paps, noch als Beruhigung für mich.
Auf dem Weg zum Auto kann ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. In Strömen rennen sie meine Wangen hinunter. Weinend fahre ich durch die Straßen. Erst als ich fast mit einem anderen Auto zusammenstoße, reiße ich mich zusammen. Doch die Hoffnung habe ich verloren.

Meine Tränen versiegen, doch noch kann ich mit niemanden reden. Ich muss alleine sein. Ich fahre zur Sechs-Seen-Platte, setze mich ins Restaurant, esse Waffeln, trinke Kaffee. Anschließend gehe ich ein paar Schritte durch den Wald. Die große, gelb leuchtende Brücke zieht mich magisch an. Auf ihrem höchsten Punkt bleibe ich stehen und schaue auf meine Kindheit. Mein Zuhause liegt vor mir. Hier bin ich aufgewachsen. Da vorne rechts, in dem Freibad, habe ich schwimmen gelernt. Meine Mutter ging im Sommer mit mir und den Nachbarskindern dort schwimmen. Ich erinnere mich an Flöße aus Eisstielen. Da hinten links haben wir Enten gefüttert - meine Mutter, mein gleichaltriger Neffe und ich. Und über diese Brücke, auf der ich stehe, bin ich mit meinen Eltern und meinem ersten Freund spazieren gegangen. Hier gehöre ich hin, hier fühle ich mich Zuhause. Doch es ist alles so lange her.
Meine Mutter ist vor einem Jahr an Krebs gestorben, sie fehlt mir. Nun liegt mein Vater seit zweieinhalb Wochen im Krankenhaus. Schlaganfall. Er fehlt mir auch. Es ist, als würden mir sämtliche Wurzeln gnadenlos abgehackt. Es ist, als würde mir das Herz rausgerissen.

Ein einzelner Schwan schwimmt auf dem dunklen See. Er wirkt verloren. Unendlich viele kleine Wellen, vom Wind angetrieben, bevölkern die gesamte Seeoberfläche. Die Sonne glitzert im Wasser unter mir. Dieses Lichtspiel erinnert mich an Sylvester. Wenn all die vielen Raketen gleichzeitig mit vielen Wünschen für die Zukunft, hoch hinauf in den dunklen Himmel katapultiert werden und unzählige weiß glitzernde Sterne am Horizont funkeln. Heute funkeln sie im See.
Segelschiffe gleiten über die Sterne hinweg, unter die Brücke hindurch, hinein in den Hafen. Kinder mit Schwimmwesten winken fröhlich zu mir hinauf. Ich winke zurück. Als ich die Brücke verlasse, weiß ich nicht wie lange ich hier oben gestanden habe. Waren es nur zwanzig Minuten oder eher eine Ewigkeit?

06. September 2006       

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — admin at 4:45 pm on Donnerstag, September 7, 2006

Meine bisherige Überzeugung: Diese Aussage muss von einem zwanghaften Frühaufsteher stammen! Von einem, der morgens überfröhlich andere mit Wörtern, wie aus einem Maschinengewehr, bombardiert und null Verständnis für denjenigen aufbringt, der morgens schlapp und energielos auf allen Vieren schwerfällig aus dem Bett kriecht und in den ersten Morgenstunden unfähig ist auch nur ein Wort des fröhlichen Geplappers zu erfassen. Seit heute denke ich, es könnte auch anders gewesen sein. Vielleicht hatte ein Erdenbürger der antriebslosen Sorte, zu der ich zweifellos gehöre, ein ähnliches Erlebnis wie ich heute.

Vor über einer Woche las ich mit Begeisterung, dass einer der bekanntesten Discountläden u. a. Jeans zu einem erstaunlich niedrigen Preis anbot. Und heute war es soweit. Jeans ich komme. Dumm war nur, dass ausgerechnet heute mein Auto in der Werkstatt repariert wurde. Doch wozu hatte ich zwei gesunde Beine und ein Fahrrad, das penetrant Bewegung forderte. Meine neue Jeans würde auch auf einen Gepäckträger passen. Also hatte ich mir vorgenommen früh aufzustehen, um auch tatsächlich eine Jeans in meiner Größe zu ergattern. Okay, das mit dem Frühaufstehen klappte nicht ganz so wie geplant, aber für meine Verhältnisse war ich trotz allem recht früh dran. Schließlich musste ich vorher noch mit meinem Hündchen raus und auch das Frühstück konnte nicht ausfallen. Immerhin ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag. Und mein Weck-die-Lebensgeister-Akku funktioniert eben erst, wenn er aufgeladen ist.
Frisch gestärkt schwang ich mich aufs Fahrrad und trampelte und trampelte. In Gedanken befand ich mich bereits auf dem Nachhauseweg, mit drei Jeans zur Auswahl im Gepäck. So betrat ich voller Erwartung den Laden und steuerte direkt auf die Angebote des Tages zu. Na bitte, es war gar nicht so voll, wie ich dachte. Im Gegenteil, es war erstaunlich friedlich. Sehr friedlich. Irgendwie… zu friedlich. Keine Menschen, die sich hektisch zur Seite stießen, niemand, der wühlte, niemand der grabschte. Irritiert suchte ich meine drei in Gedanken bereits auf dem Gepäckträger verschnürten Jeans. Da stimmte doch was nicht. Ich musste mich im Tag geirrt haben. Weit und breit waren keine Jeans in Sicht. Doch halt! Da vorn lag eine, in einem ansonsten ziemlich leeren Korb. Eine! Nicht meine Größe, nicht meine Farbe, aber eine Jeans. Ich schaute auf die Preistafel. Ja! Da stand es eindeutig: Jeans 9,99 €!
Das konnte nur eins bedeuten: Ich war zu spät!
Der frühe Vogel fängt den Wurm, schoss es mir durch den Kopf. Ich warf einen Blick auf meine Uhr: Es war doch erst 11. Es war doch noch früh. Doch eindeutig zu spät für einen frühen Vogel, zu spät für einen Wurm, zu spät für eine Jeans. Ziemlich enttäuscht machte ich mich auf den Heimweg und beschloss, dass die Jeans bei dem Preis gar nicht so toll sein konnte.
 

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Ja, ich muss zugeben, wer immer diesen Spruch erfunden hat, er hatte wohl Recht. Ob ein Wurm zu so früher Stunde allerdings schon schmeckte? Doch das ist eine andere Geschichte…. 

04. September 2006       

Herzlich Willkommen auf meiner Buchstabenwiese!

Abgelegt unter: Alles, Allgemein — admin at 4:30 pm on Donnerstag, September 7, 2006

Endlich ist es soweit: Meine Buchstabenwiese ist angelegt. Jetzt kann sie nach Herzenslust wachsen und gedeihen. 

Stellt euch vor ihr seid mitten auf einer herrlichen Wiese mit blühenden Buchstaben in den verschiedensten Formen und Farben. Sie alle haben etwas zu erzählen. Die Sonne scheint, Vögel zwitschern, Wolken ziehen vorbei. Was also liegt näher, als sich ins duftende Gras zu legen und den Geschichten der Buchstaben zu lauschen…