Ich habe ihn gesehen…

Abgelegt unter: Gluecksmomente, Herausgefunden, Fotos, Alles, Lyrik, Tagebuch — Buchstabenwiese at 1:02 pm on Freitag, Februar 5, 2010

Schneegesicht © Martina Hildebrand 2010

Ich habe ihn gesehen…

 

… gehört und gefühlt.

 

Wo?

Na hier, bei uns.

 

Wann?

Am Mittwoch, beim Hundespaziergang.

 

Wie?

Na, indem ich meine Döppen aufgemacht habe.

(Für Auswärtige: Döppen=Augen)

;-)

 

Warum?

Weil ich hingeguckt habe.

 

Ja, und WEN hast du gesehen?

Sagte ich das nicht? Den Frühling natürlich.

 

Frühlingssonne © Martina Hildebrand 2010

 

Ach war das schön,

das anzuseh’n.

Die Vögel zwitscherten munter,

flogen den Himmel rauf und runter,

und die flimmernde Sonne,

die reinste Frühlingswonne,

sie wärmte mein Gesicht,

es war wie ein Gedicht.

 

 

Puh, da ist mir echt warm geworden. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich dem Frühling begegne und so war ich angezogen wie immer, so dick wie ein Michelinmännchen. 

 

Kommt, ich zeige euch den Frühling. Ich hatte zwar nur die kleine Kamera dabei, aber es ist mir trotzdem gelungen ihn einzufangen:

 

 Frühling1 © Martina Hildebrand 2010

 

 Frühling2 © Martina Hildebrand 2010

 

Frühling3 © Martina Hildebrand 2010

 

Frühling4 © Martina Hildebrand 2010

 

Frühling5 © Martina Hildebrand 2010

 

Und stellt euch vor, da hat es jemandem wohl nicht gereicht, die Sonne von der Erde aus zu genießen. Wie sonst ist es zu erklären, dass er einfach durch die Sonne hindurch fliegt?

 

 

       Sonnenflug2 © Martina Hildebrand 2010

 

So ein Flegel. Bei so viel Indiskretion bekam die Sonne rote Ohren und eine rote Nase. Seht ihr es?

 

      Sonnenflug3 © Martina Hildebrand 2010

 

Wie ihr sehen könnt, ist der Frühling längst im Anmarsch. Und beim Schneeschippen stellt euch einfach vor, dass ihr einen Weg für den kommenden Frühling schippt…

;-)

 

Martina Hildebrand

 

Wetterkapriolen

Abgelegt unter: Taufrisch, Alles, Tagebuch, Allgemein — Buchstabenwiese at 3:12 am on Mittwoch, Februar 3, 2010

Schnee in der Nacht © Martina Hildebrand 2010

Wetterkapriolen

 

Ob die Schneekönigin Petrus gekidnappt hat? Jedenfalls spielt das Wetter verrückt. Erst regnet es die ganze Zeit wie aus Eimern, der ganze Schnee ist dahin, alles ist nur noch eklig nass… dann mache ich ein kurzes Beim-Fernsehen-auf-der-Couch-einschlaf-Nickerchen und schon ist alles wieder weiß. Das soll noch einer verstehen.

 

Da verziehe ich mich doch lieber ins Land der Träume, da kann ich das Wetter selbst bestimmen.

;-)

 

Nacht © Martina Hildebrand 2010

 

Süße Träume wünsche ich euch,
Martina Hildebrand

 

Füllende Leere

Abgelegt unter: Schreib-Kraft, Herausgefunden, Zeitreise, Sinnig Unsinniges, Gluecksmomente, Lyrik, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 5:56 pm on Freitag, Januar 29, 2010

Peppi1© Martina Hildebrand 2010

Leere

 

Ein leeres Blatt

 liegt da,

 ist leer,

bleibt leer,

ein Blatt der Leere.

Martina Hildebrand

 

 

Das habe ich im November letzten Jahres geschrieben, gestern habe ich es hervorgekramt. Es passte einfach.

 

Doch dann habe ich was anderes gemacht, als zu schreiben. Und dabei blieb das Blatt nicht leer. Ich habe gezeichnet. Und zwar das hier:

 

Zeichnung1 © Martina Hildebrand 2010

 

„Hast du das gemacht?“, fragte mein Schatz mich gestern Abend mit großen Augen.

„Ja“, antwortete ich.

Nach einem Moment der Sprachlosigkeit, fragte er mich doch glatt, ob es dafür einen Trick gäbe. Also wirklich.

„Nee“, lachte ich, „du nimmst einfach einen Bleistift und zeichnest.“

Er war beeindruckt. *smile*

 

Diese Seite kannte er offenbar noch nicht an mir, und ich hatte sie auch vergessen.

Denn da gab es mal vor vielen Jahren, in einem anderen Leben wie mir scheint, ein junges Mädchen, das liebte Sarah Kay Bilder, und es liebte Bilder abzuzeichnen. Und wenn man dieses Mädchen nach einem Berufswunsch fragte, antwortete es: „Irgendwas mit Mathematik und Zeichnen“. Eine merkwürdige Kombination, nicht wahr? Aber eine genaue Vorstellung hatte das Mädchen nun mal nicht. Es wusste nur, dass es Mathe und Zeichnen liebte. So einfach war das…

 

 

Zeichnung1a © Martina Hildebrand 2010

 

Letztes Jahr in einer großen Buchhandlung entdeckte ich den kleinen Lesezeichenkalender von Sarah Kay für 2010. Ich musste lächeln und konnte nicht widerstehen ihn mitzunehmen. Und als ich gestern so dasaß und nichts Gescheites zu schreiben wusste, fiel mir unter anderem dieser Kalender in die Hand. Kurz darauf packte ich mein Kreativbuch weg und fing an zu zeichnen. Aber würde ich das überhaupt noch können? Würde bei meiner inneren Unruhe überhaupt was dabei rauskommen? Ich hatte Zweifel, doch am Ende war ich selbst überrascht.

 

Fazit: Manchmal kann Leere ganz schön füllend sein.

 

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende mit füllender Leere,

 

Martina Hildebrand

 

Ist das normal? Muss wohl.

Abgelegt unter: Taufrisch, Tierisches, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 8:12 pm on Donnerstag, Januar 28, 2010

Zweig © Martina Hildebrand 2010

 

Der ganz normale Wahnsinn Donnerstag-Alltag

 

Nachdem gestern Abend noch Nieselschnee gefallen ist, müssen die Temperaturen heute Nacht in die Höhe geklettert sein. Nur gerade so viel, dass das winzige bisschen Schnee, das hier noch herumlag, getaut ist. Was für ein S..wetter. Bäh!

 

Immerhin schien heute Vormittag zunächst die Sonne… Als Pepper und ich an die frische Luft gingen, leider nicht mehr. Unterwegs fing es dann auch noch an zu… ja was eigentlich, schneien, regnen? Ich würde sagen, es handelte sich um ekligen Schneeregen. Pitschenass sind wir geworden! Und kaum waren wir Zuhause, kam die Sonne wieder raus. Unverschämt! Das nehme ich persönlich, lieber Petrus. 

 

Tautropfen1 © Martina Hildebrand 2010

 

Tautropfen2 © Martina Hildebrand 2010

 

Außerdem geht mir heute mein süßes schnuckeliges Hündchen auf die Nerven. Seit Tagen umrundet und beschnüffelt er jeden einzelnen Grashalm aufs Intensivste, was eindeutig darauf hinweist, dass eine läufige Hündin meinem Peppi den Kopf verdreht. *seufz* Heute war er den ganzen Tag schrecklich unruhig. Jeder, der schon mal verliebt war, kennt diese spezielle Unruhe. Sie nervt Außenstehende…

Zur Krönung kam dann auch noch der Wolf in ihm zum Vorschein. Mein Hündchen saß vor der Terrassentür und heulte herzergreifend. Wie sich das anhört… das kann man gar nicht beschreiben.

Mein kleiner Peppi leidet. Die gute Nachricht ist: Wenn einmal das Heulstadium erreicht ist, dann ist es bald vorbei. Bis zur nächsten läufigen Hündin.

 

 Peppi © Martina Hildebrand 2010

 

Heute Nachmittag ist dann auch noch der kleine freche, aber auch süße, Yorkshire Terrier-Rüde von gegenüber ausgebüxt. Er hat sich ganz unverschämt bei uns an den Gartenzaun gestellt und gebellt. Und Pepper ist natürlich völlig ausgerastet, wo er heute sowieso auf jeden Hund, der hier vorbeikommt, entweder mit Bellen oder Jammern reagiert. *nerv* Zum Glück war Pepper drinnen, so dass die zwei Giftzwerge nicht aufeinander treffen konnten.

Och, das passiert öfter, dass der Hund von gegenüber ausbüxt. Letztens wäre der Kleine fast überfahren worden, als er über die Straße rannte, um Pepper anzugiften. Es war haarscharf. Manche Hundebesitzer schaffen es einfach nicht, auf ihre Hunde aufzupassen. *seufz*

 

Eigentlich (Ich liebe dieses Wort!) wollte ich heute mal wieder etwas Gescheites schreiben… Beim Wollen ist es geblieben. *seufz* Mein Gehirn hatte keine Lust zu denken (Ich hoffe es ist noch da, wo es hingehört!) und meine Hand hatte keine Lust den Füller zu führen. Streik auf der ganzen Linie. Was soll man dagegen machen. Ich habe mich ergeben und was anderes gemacht. Etwas, das ich seit Ewigkeiten nicht mehr getan habe. Was, das zeige ich euch morgen… für heute ist es genug.

 

Martina Hildebrand

 

Schneemanngedicht

Abgelegt unter: Sinnig Unsinniges, Tierisches, Fotos, Alles, Geschichten, Lyrik — Buchstabenwiese at 12:13 pm on Dienstag, Januar 26, 2010

Schneemann 2 © Martina Hildebrand 2010

 

Nichts bleibt wie es ist

 

Ein Schneemann steht im Schnee,

da kommt ein Hund, oh weh,

der hebt galant sein Bein,

das darf doch wohl nicht sein,

dem Schneemann wird ganz heiß,

nun ist er nicht mehr weiß.

 

2010 Martina Hildebrand

 

Schneemann und Peppi © Martina Hildebrand 2010

 


Nachtrag:

 

Ich habe Pepper natürlich NICHT erlaubt, sein Beinchen an meinem schönen schnuckeligen Schneemann zu heben, auch wenn er es gerne getan hätte.

Damit wäre die Würde des hier abgebildeten Schneemanns wieder hergestellt.

;-)

 

Kurze Info

Abgelegt unter: Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 1:01 am on Mittwoch, Januar 20, 2010


Kurze Info – Ich bin DSL-genervt

 

Für den Fall, dass mich hier jemand vermisst… ICH lebe noch… unsere DSL-Leitung nicht…

 

Wieder einmal haben wir Probleme mit unserem DSL. Ja, schon wieder oder eher immer noch. Dabei sind wir nicht einmal verwöhnt, was die Schnelligkeit angeht. Für uns sind schnelle Leitungen ein Mythos. Auf dem Land lohnt es sich wohl nicht Geld für Leitungen & Co auszugeben, da tummeln sich nicht genügend Menschen auf kleinstem Raum, die für einen Anschluss zahlen können. Daher müssen wir uns mit einer langen Leitung herumplagen. Und lange Leitung bedeutet gleichzeitig auch langsame Leitung, man könnte sie auch Schneckenleitung nennen, wenn eine Schnecke nicht doch schneller wäre.

 

Immerhin weiß ich jetzt, warum man von einer „langen Leitung“ spricht, wenn einer ein bisserl länger braucht bis der Groschen fällt. Bis bei solch einer langen Leitung die Informationen am Zielort ankommen…

 

Bei langsam denkt ihr an 2000 bis 3000 kbits? Hah! Da kann ich ja nur lachen. Schön wär’s. Das Äußerste, das wir hier erreichen können liegt irgendwo zwischen 1200 und 1300 kbit/s! Und wenn wir die haben sind wir überglücklich. Meistens klappt das so ein halbes Jahr auch einwandfrei.

 

Dann wird plötzlich aus heiterem Himmel die Leitung instabil und ist entweder ganz weg, immer mal wieder weg oder so langsam, dass man sich die Zeiten zurückwünscht, als man sich noch mit einem Modem über den Telefonanschluss EINGEWÄHLT hat…

 

Nach mehreren Telefonaten mit dem Anbieter und immer wieder Ein- und Ausstecken verschiedener Stecker am Modem nach Anweisung (als ob wir das nicht schon tausendmal selbst probiert hätten *nerv*) funktioniert wieder alles und wir haben ein halbes Jahr Ruhe. Zwischendurch wird schon mal ein Modem ausgetauscht, obwohl ich sicher bin, dass da nix dran war, aber gut. Hauptsache es funktioniert.

 

Doch dieses Mal will es einfach nicht besser werden, im Gegenteil. Heute Morgen hatten wir ganze 46 kbit/s…  

 

Ihr erinnert euch vielleicht, dass wir im Dezember schon mal Schwierigkeiten hatten. Die Leitung war instabil, funktionierte mal und mal nicht, meistens noch langsamer als sie eh schon ist. Dann kam man auf die Idee das Modem auszutauschen. Nun ja, wenn sie meinen, wir hatten es zwar erst ein halbes Jahr, aber bitte, soll ja keiner sagen, wir wären nicht kooperativ. Geliefert wird im Austausch, das heißt, wenn das „neue“ Modem kommt, muss ich das „alte“ Modem dem Lieferanten gleich mitgeben. Wobei dann NEU nicht neu im Sinne von „noch nicht gebraucht“ heißt. Nein, tut es nicht. Das Modem kam kurz vor Weihnachten, obwohl inzwischen wieder alles prima funktionierte, wie so oft, wenn die Leitungen mehrmals durch gemessen wurden. Das Modem war jedenfalls nicht defekt gewesen. Nun gut. Nun war das andere da… es war gebraucht UND DEFEKT. Ein Stecker rastete nicht ein, weil was abgebrochen war. Nein, nicht wir haben was abgebrochen, es kam in diesem Zustand hier an. Tja. Also wieder dort anrufen, und natürlich immer mit Handy, denn das Telefon funktioniert ja nicht. Nun war es ja vor Weihnachten, wir fragten, ob sie das beschleunigen könnten… nein, das konnten sie nicht… und so kam das Modem natürlich nicht mehr vor Weihnachten an. Aber Not macht ja erfinderisch.

 

Kennt ihr das, wenn ein Bohrloch zu groß geworden ist? Na, was hilft da? Genau, Streichhölzer. Ein Streichholz hielt also den Stecker dort wo er hingehörte und unser DSL funktionierte. Irgendwann nach Weihnachten kam dann das andere Modem und alles hätte gut sein können. Die Betonung liegt auf „hätte“.

 

Aber das wäre ja zu einfach. Nein, die Geschwindigkeit ließ selbst für unsere ländlichen Breitengrade sehr zu wünschen übrig. Nicht einmal 200 kbits… nee, also das ging gar nicht. Eine Weile ist man ja froh, dass das Internet überhaupt da ist. Quält sich herum, weil man einfach keine Lust hat schon wieder dort anzurufen und schon wieder diese ganze Chose mit Stecker raus und rein und raus und rein und raus und rein durchzumachen. Manchmal war die Leitung auch wieder etwas schneller und manchmal so langsam, dass gar nix ging. *seufz*

 

Also doch noch mal anrufen. Da es mir äußerst schwer fällt höflich zu bleiben, wenn ich zum xten Mal den Stecker ein und ausstecken muss, nur weil das so der Vorgang ist, von dem einige Mitarbeiter partout nicht abweichen wollen, obwohl ich weiß, dass ein einfaches Durchmessen schon helfen kann die Leitung wieder in Gang zu bringen, muss meistens mein Schatz anrufen, der es irgendwie immer schafft höflich und freundlich am Telefon zu bleiben. Keine Ahnung wie er das macht. Er ruft jedenfalls an und hat ausnahmsweise das Glück eine Mitarbeiterin des Anbieters am Telefon zu haben, die mitdenken kann und diesen Geheimtipp kennt und gewillt ist, ihn als erstes auszuprobieren. Sie misst die Leitung und alles funktioniert sofort wunderbar bei normaler Geschwindigkeit.

 

Nur leider war es dieses Mal nicht von Dauer. Zwei Tage später war die Leitung wieder langsamer. Da es sich bis gestern nicht gebessert hat, beschlossen wir, dass mein Schatz heute noch mal anruft… vielleicht einfach noch mal durchmessen lassen… so unser Gedanke…

 

Schwerer Fehler!!!

 

Der Mann, der dieses Mal dran war, hatte offensichtlich keine Lust zum Durchmessen. Es würde länger dauern bis sein PC zum Messen bereit wäre (also ich hätte gerne gewartet bis der PC soweit gewesen wäre). Daher sollten wir unser Modem erst einmal reseten. Oh, eine neue Variante also. Reset, Stecker raus und wieder rein… öh… okay… nach, äh, keine Ahnung wie viel Zeit (da wäre der PC mindestens drei- oder viermal soweit gewesen, um zu messen), geht nun gar nix mehr. Vorher hatten wir wenigstens Telefon und ein etwas langsameres, aber funktionierendes Internet…

 

Wie meinte der Mann am anderen Ende? „Ja, dann wäre das in spätestens zwei Stunden sowieso weg gewesen. Nun könne er uns nicht mehr weiterhelfen, er würde eine Nachricht an die Störstelle schicken.“ Und weg war er. Weg wie unser Internet.

Na herzlichen Dank auch.

 

Nun geht so gut wie gar nichts mehr.

 

Mir reicht es im Moment und meinem Schatz auch. Es wird Zeit, dass wir uns nach Alternativen umsehen, was allerdings gar nicht so einfach ist, da es hier eben nur sehr begrenzte Möglichkeiten gibt. Und wir versuchen natürlich alles, um das Ganze hier wieder einigermaßen zum Laufen zu bringen. Bis dahin werden Besuche bei euch eher Glücksache sein und neue Beiträge ebenfalls. Sorry.

 

Nun war es doch nicht so kurz. Na ja, was sein muss, muss sein.

 

Bis bald,

Martina Hildebrand

 

P.S. So jetzt müsste nur noch das Internet funktionieren, damit ich das hier auch einstellen kann. :-)

 

P.P.S Wenn ihr das hier lesen könnt, hat das Internet immerhin vorübergehend funktioniert. :-)   Aber Bilder gibt es keine, dauert zu lange.

 

HERRlich…

Abgelegt unter: Taufrisch, Herausgefunden, Sinnig Unsinniges, Gluecksmomente, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 9:02 pm on Sonntag, Januar 10, 2010

 Grinsegesicht © Martina Hildebrand 2009

Ein Rätsel, Männer und ihre Macken Jacken und warum ich heute gleich dreimal an einem Ort war, wo ich sonst nie hinkomme… 

Was unsere Nachbarn wohl von mir dachten, als sie folgende Szene heute Nachmittag beobachteten?

Endlich Zuhause. Mein Schatz und ich stiegen lachend und gutgelaunt aus dem Auto, ich mit einer Flasche Sekt in der einen und mit einer prall gefüllten Handtasche in der anderen Hand. (Kaum zu glauben, es passen tatsächlich zwei kleine Flaschen Sekt in meine Handtasche!) Wie gesagt, ich stieg aus dem Auto und bekam erst mal einen Lachkrampf. Gleichzeitig verspürte ich noch ein anderes, dringendes Bedürfnis, was durch das hemmungslose Lachen noch gefördert wurde. Lachend ließ ich mich daher zurück auf den Beifahrersitz fallen, um Schlimmeres zu verhindern…
„Geht’s?“, fragte mein Schatz mich lachend.
„Nein“, war alles was ich herauspressen konnte, bevor mir vor Lachen die Tränen herunter liefen. Und das alles mit einer Flasche Sekt in der Hand und zwei kleinen Sektflaschen in der Tasche, die ja Gott sei Dank keiner sehen konnte.  

Warum ich so lachen musste und was das mit der Überschrift zu tun hat? Ich erzähle es euch:

 

 

Zunächst mal, mein Schatz hat ja heute Geburtstag. Jawohl. Sein erster Geburtstag als Ehemann. Und weil er heute Geburtstag hat, haben meine Schwiegereltern uns zum Essen in ein gutes Restaurant eingeladen.

Mmmmmmmm, das Essen war wirklich lecker, mein Gläschen Rotwein war prima und das Ambiente dort war mehr als ansprechend. Auch die Bedienung war aufmerksam, zuvorkommend und super freundlich. Dann kamen noch die Sternsinger ins Restaurant, sangen ihr Liedchen und sprachen einen wirklich schönen Segen aus. Alles war perfekt und wir waren alle rundum zufrieden.

 

 

Wir zogen in der Garderobe unsere Jacken an, bekamen von der Restaurantchefin jeder eine kleine Flasche Sekt zum Neuen Jahr geschenkt und wurden mit Handschlag verabschiedet. Ja, so was habe ich heute auch das erste Mal erlebt. Wie gesagt, es passte einfach alles.

 

 

Bei meinen Schwiegereltern angekommen, fasste mein Schwiegervater in die Jackentasche und holte einen Schlüssel und eine Brille heraus.

„Was ist das denn?“, irritiert starrte er auf seine Ausbeute.

Wir guckten ihn an.

„Das ist nicht von mir…“

Stille.

„Habe ich die falsche Jacke an?“

 

 

Ehrlich gesagt wusste das keiner so genau, auch mein Schwiegervater nicht. Klar war nur, dass ihm der Tascheninhalt nicht gehörte.

Sollte man nicht wenigstens seine eigene Jacke kennen? Nun gut, was hilft das philosophieren, wenn wir so nur Zeit verlieren. Mein Schatz und ich fuhren also wieder zu dem Restaurant hin. Denn wenn das nicht die Jacke meines Schwiegervaters war, müsste die richtige Jacke eigentlich noch da hängen. Und da sich in der Tasche der falschen Jacke auch ein Autoschlüssel befand, konnte der Besitzer dieser Jacke ja auch nicht wegfahren… Soweit die Theorie.

 

 

 

Am Restaurant angekommen schilderten wir der Bedienung das Problem und suchten in der Garderobe nach einer Jacke, die so aussah wie die, die wir mitgebracht hatten. Doch da war keine Jacke, die dieser ähnlich war. Wir telefonierten mit meiner Schwiegermutter, ob irgendwelche Schildchen innerhalb der Jacke angebracht waren, die uns bei der Suche helfen konnten. Oh ja, gab es. Nur das das alles auf die mitgebrachte Jacke zutraf, auf keine andere.

 

 

 

Nun kam mein Schatz auf den Gedanken, dass der Besitzer des Autoschlüssels, versehentlich die Schlüssel sowie die Brille in die Tasche jener Jacke gesteckt haben könnte, die wir hier in der Hand hielten. Es gab also den Verdacht, dass die mitgebrachte Jacke, doch die Jacke vom Schwiegervater sein könnte. Denn hätte der andere Mann nicht bemerken müssen, wenn er die falsche Jacke angezogen hätte? Ja, so musste es sein. Doch sicher waren wir nicht. Woher auch sollten wir so genau die Jacke meines Schwiegervaters kennen, wenn er sie nicht mal selbst zu kennen scheint?

 

 

 

Es stellte sich heraus, dass mein Schwiegervater beim Anziehen der Jacke meinen Schatz gefragt hatte, also von MANN zu MANN, ob das auch seine Jacke sei. Was ja schon höchst verdächtig ist, wie ich als Frau finde. Mich hätte das dazu veranlasst, noch mal in der Garderobe nachzusehen, um sicher zu gehen. Nicht so mein Schatz. Er sah sich die Jacke an und meinte: “Ja, das ist deine.”

 

 

Was nun? Wir hatten eine Jacke, von der KEINER wusste, ob es nun die Jacke vom Schwiegervater war oder nicht, nicht mal mein Schwiegervater selbst. Und den unbekannten Autoschlüssel und die Brille. Die Restaurantbedienung hatte dezent jene Leute befragt, die zur gleichen Zeit wie wir da waren, ohne Erfolg. Keiner vermisste seinen Autoschlüssel. Eine vergleichbare Jacke zum Austausch war auch nicht da. Es konnte also die falsche Jacke sein, was bedeuten würde, dass ein anderer mit der Jacke meines Schwiegervaters nach Hause gegangen ist, es konnte aber auch sein, dass diese hier die richtige Jacke mit falschem Inhalt war.

 

 

Genau genommen wussten wir also nichts. So ließen wir die Jacke erst mal da, hinterließen die Telefonnummer meiner Schwiegereltern und fuhren zurück.

In der Zwischenzeit hatte das Restaurant bei meinen Schwiegereltern angerufen, dass die Jacke von meinem Schwiegervater nun auf dem Weg zurück ins Restaurant sei. Na prima.

 

Mein Schatz und ich machten uns schließlich zum dritten Mal auf den Weg zum Restaurant, um die Jacke abzuholen. Über eine Stunde sind wir also heute hin- und hergefahren, nur wegen einer vertauschten Jacke! Und als Entschädigung gab es eine Flasche Sekt von meiner Schwiegermutter.

 

 

Man stelle sich vor, ein Mann hängt SEINE Jacke in die Garderobe. Ein anderer Mann hängt SEINE Jacke ebenfalls in die Garderobe, vermutlich direkt daneben. Das Unglück will, dass die Jacken sich ähnlich sind, obwohl bei nachträglicher, fraulicher (!) Betrachtung, immerhin das Innenfutter völlig anders aussieht. Der eine Mann zieht die falsche Jacke an, bemerkt es nicht. Der andere Mann zieht auch die falsche Jacke an und bemerkt es auch nicht. Nur ein Autoschlüssel und eine Brille führen dazu, dass der ungewollte Tausch überhaupt bemerkt wird.

 

 

Was sagt mir das?

Jeder Mann sollte etwas in seine Jackentasche stecken, von dem er genau weiß, dass es ihm gehört. Vielleicht sollten Männer immer einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Adresse und Telefonnummer in der Tasche haben. So kann weder die Jacke, noch der Mann verloren gehen.

 

 

Nur über eine Sache spekuliere ich noch:

Wie konnte der Mann ohne Autoschlüssel nach Hause fahren?

Martina Hildebrand 

Irgendwann - Mein Hängezeit-Beitrag

Abgelegt unter: Zeit, Herausgefunden, Gedankensplitter, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 8:40 pm on Freitag, Januar 8, 2010

Lichtspiele im Schnee © Martina Hildebrand 2009 

Irgendwann… 

 

Stellt euch vor, ich stehe unter der Dusche…

*räusper* Die Männer machen gefälligst die Augen zu!

…und was mir einfällt ist dies hier:

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“

Zack! Bumm! Einfach so.

 

Kennt ihr das, dass Worte plötzlich eine andere Bedeutung für euch bekommen, als bisher?

Ihr glaubtet die Bedeutung einer Weisheit verstanden zu haben und auf einmal seht ihr sie mit anderen Augen?

So als sei sie durch den Duschkopf gleich ins Gehirn geflossen?

 

“Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.”

 

Ich mochte diesen Spruch nicht besonders, er war für mich gleichbedeutend mit all den elenden Pflichten, zu denen man keine Lust hat. Und stets sah ich den erhobenen Zeigefinger dabei. So in der Art: „Nu mach aber mal voran, sei nicht so faul!“

Daher wandelte ich ihn gerne ab in: „Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe ruhig auf morgen.“

 

Doch an jenem Morgen unter der Dusche bekam ausgerechnet dieser blöde Spruch eine völlig andere Bedeutung für mich.

 

Tannenzapfen im Schnee © Martina Hildebrand 2009

 

Schon seit geraumer Zeit plagt mich die Angst schwerwiegend zu erkranken, dass mir irgendwann ein Arzt sagt, da ist nix mehr zu machen.

Okay, dazu müsste mich erst mal ein Arzt zu Gesicht bekommen… Aber im Ernst, ich denke oft daran plötzlich zu sterben, ohne all die Dinge getan zu haben, die ich „irgendwann“ mal machen möchte. Was ist, wenn ich gar nicht mehr bis „irgendwann“ lebe? Was ist, wenn ich zu einem Zeitpunkt sterbe, an dem ich unglücklich bin? Was, wenn ich sterbe und ich habe kein einziges Buch geschrieben?

 

Nein, um ehrlich zu sein, finde ich diese Gedanken gar nicht so abwegig. Zu viele Menschen sind um mich herum schon durch Unfälle und Krankheiten gestorben. Einige davon viel zu jung. Mir ist bewusst, dass das Leben von einer Sekunde zur nächsten ausgelöscht werden kann. Bei jedem von uns. Einfach so. Schnipp.

Mir macht das Angst. Mal mehr, mal weniger. Und all die Meldungen über Krebserkrankungen, sonstige Krankheiten und Todesnachrichten, die von überall in den Medien auf uns einstürmen, geben mir das Gefühl, dass ich nicht immer verschont bleiben kann, wo es doch fast jeden zu treffen scheint. Es scheint einfach logisch zu sein, dass ich irgendwann dran bin.

 

Natürlich muss jeder irgendwann sterben. Irgendwann. Doch irgendwann kann schon im nächsten Moment sein.

 

Ist es da nicht riskant, all die Dinge, die man gerne noch getan hätte, immer wieder auf morgen zu verschieben, auf „irgendwann“?

 

Schattenbild © Martina Hildebrand 2009

Martina Hildebrand, angezogen und nachdenklich

Hallo 2010

Abgelegt unter: Tierisches, Fotos, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 11:39 pm on Donnerstag, Januar 7, 2010

2010 © Martina Hildebrand 2010

Hallo 2010 

Nun wird es aber höchste Zeit, dass ich auf meiner Buchstabenwiese das Jahr 2010 willkommenheiße. 

Am Ende glaubt ihr noch ich sei im alten Jahr hängen geblieben. Nein, nein, ich bin schon mit rübergeschlittert. Eigentlich sogar ziemlich gut.

Ach, sieh an, das Wort „eigentlich“ hat es auch wieder ins Neue Jahr geschafft. Treu begleitet es mich von Jahr zu Jahr.

 

Obwohl wir also eigentlich ziemlich gut ins Neue Jahr rübergeschlittert sind, ging es uns die ersten Tage gar nicht gut, wir hingen beide durch.

Kein guter Anfang für ein neues Jahr, sollte man meinen, aber es hat auch sein Gutes. Wenn man unten ist, kann es nur noch bergauf gehen. Es sei denn, die Erde täte sich unter uns auf, wovon wir heute ausnahmsweise mal nicht ausgehen wollen.

 

Bevor ich aber einen Hängezeit-Beitrag hier einstelle, der vor vier Tagen entstanden ist, werfe ich noch ein bisschen mit Schneezauber um mich. Also Vorsicht, es wird kalt und nass…

 

Schneezauber 2010

 

Mit einem Klick wird’s größer:

 

Schneewesen © Martina Hildebrand 2010   Schneebaumpaar © Martina Hildebrand 2010

 

Eishagbutte © Martina Hildebrand 2010   Eisvogel © Martina Hildebrand 2010

 

Peppi im Schnee © Martina Hildebrand 2010   Schneeengel © Martina Hildebrand 2010  

 

Spaß im Schnee © Martina Hildebrand 2010    Schneemann © Martina Hildebrand 2010

 

Ja ist denn schon wieder Frühling?

 

Schneefrühling © Martina Hildebrand 2010   Schneefrühling 2 © Martina Hildebrand 2010

 

Und so sah es vor Weihnachten aus:

Schneezwerg © Martina Hildebrand 2009   Wichtelmännchen im Schnee © Martina Hildebrand 2009

Pepper kämpft sich durch den Schnee, der an manchen Stellen durch die Schneeverwehungen fast kniehoch war. Nein, nicht Peppers Knie…

Peppi im Schnee 3 © Martina Hildebrand 2009   Peppi im Schnee 3a © Martina Hildebrand 2009

Peppi im Schnee 3b © Martina Hildebrand 2009   Peppi im Schnee 3c © Martina Hildebrand 2009

Armer kleiner süßer Kerl.

So, das war es für heute. Natürlich wünsche ich euch allen ein wunderbares Jahr 2010.

Martina Hildebrand

Abschied vom Jahr 2009

Abgelegt unter: Zeitreise, Zeit, Gluecksmomente, Alles, Tagebuch — Buchstabenwiese at 8:27 pm on Donnerstag, Dezember 31, 2009

Coole Freunde © Martina Hildebrand 2009 

Abschied vom Jahr 2009 

Heute ist der letzte Tag des Jahres 2009 und ich habe mich gefragt, was war das eigentlich für ein Jahr, das ich nun bald loslassen muss?

Manchmal ist der Blick getrübt, da man gerade durch die Brille der Leere, des „Alles-ist-blöd-Denkens“ sieht… ihr wisst schon… wenn es einem nicht gut geht, sieht man auch nichts Gutes…

 

Also habe ich mich auf die Suche begeben, um die Wahrheit herauszufinden. Ich schlenderte über die Buchstabenwiese, legte mich ins weiche Gras und befragte die Buchstaben. Und da Buchstaben gerne Geschichten erzählen, brauchte ich auch gar nicht lange warten…

 

Ein wenig geknickt erzählten sie mir, dass es Phasen gab, in denen ich im „Morast“ zu versinken drohte, mein Kreativmännchen in Urlaub fuhr, mein Sams sich folgenschwer in die Tiefe stürzte, ich mich leer fühlte und ich aus lauter Verzweiflung eine Blogpause machte…  Und dass es Ereignisse gab, die noch nachwirken.

 

Doch dann blühten die Buchstaben plötzlich auf. Sie erzählten mir Erstaunliches: Das Jahr 2009 beinhalte neben mehreren wunderbaren Glücksmomenten auch zwei große Highlights! Sie erzählten mir, dass es seit langer, langer Zeit ein Jahr sei, in dem das Positive überwiege. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Neugierig bat ich sie zu erzählen, während ich die Augen schloss und mich erinnerte.

 

So hat uns der Januar 2009 eine wundervolle Schneelandschaft beschert, wie es sie hier seit Ewigkeiten nicht mehr gegeben hat. Es war zauberhaft. Winterzauber vom Feinsten. Könnt ihr euch noch erinnern? Der Schnee war so pulvrig, dass ich den Schneemann in den Schnee „malen“ musste. Herrliche Bilder entstanden in dieser Zeit.

 

Und im April 2009 erwachte nicht nur der Frühling. In mir erwachte auch die Motorradbraut, und mein Schatz und ich fuhren seit langer Zeit wieder mit dem Maschinchen über die Lande. Ich erinnere mich noch an die erste Fahrt. Wow, was für ein Gefühl. Ich fühlte mich so leicht und frei.

 

 

Im Juni 2009 bescherte mir Dr. med. E. von Hirschhausen mit seinem Bühnenprogramm „Glücksbringer“ wahre Glücksgefühle. Nach einer langen dunklen Zeit, in der Glück für mich eine Legende war, beschäftigte ich mich wieder mit dem Glück. Unglaublich, aber wahr.

 

Doch DIE zwei Highlights des Jahres 2009 waren die Beendigung meines Schreibstudiums und meine Hochzeit.

 

Nach vier Jahren hatte ich es trotz all der widrigen Umstände geschafft mein Schreibstudium erfolgreich abzuschließen. Bei dem Gedanken daran kommen mir noch immer die Tränen, weil es mir so unendlich wichtig war und ich schon gar nicht mehr daran geglaubt hatte. Für mich ist das mein größter persönlicher Erfolg in diesem Jahr, weil ich da über mich hinausgewachsen bin, noch mal alle meine wenigen Kräfte mobilisiert und durchgehalten habe.

 

Und dann meine Hochzeit… was soll ich da noch erzählen? Ihr habt alle meinen Hochzeitsbericht gelesen und wart sozusagen hautnah dabei. Ihr habt den besonderen Moment miterlebt, als mein Bräutigam mich das erste Mal als Braut gesehen hat. Das Fotoshooting, die Trauung in der Mühle… Sooo schön. Und das, obwohl ich fast ohne Kleid hätte kommen müssen.

 

Ich muss sagen, nachdem ich mich die letzte Zeit so leer fühlte, bin ich nun völlig überrascht. All diese schönen Erlebnisse kamen mir so weit weg vor, so als seien sie schon längst verjährt, gar nicht mehr wahr, vielleicht gar nicht passiert? Und doch sind sie noch gar nicht so lange her. Sie alle gehören zum Jahr 2009 und zu mir.

 

Und nun wartet bereits ein Neues Jahr auf uns, das Jahr 2010. Es ist noch so weiß, wie ein Blatt Papier und wartet darauf von uns beschrieben zu werden.

Ich möchte mich bei euch allen ganz herzlich bedanken… 

für alle eure lieben Worte, die ihr für mich übrig hattet,

für alle eure guten Wünsche,

für euer wunderbares Licht in dunklen Zeiten, das ihr auf meine Buchstabenwiese für mich mitgebracht habt,

für euer herzliches Mitfreuen bei all den schönen Ereignissen, die ich erleben durfte,

für eure Geduld und Liebe,

und dafür, dass es euch gibt.

Ich wünsche euch von Herzen einen Guten Rutsch ins Jahr 2010.

Bleibt gesund und landet sanft.

Ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Jahr mit euch.

 

Martina Hildebrand

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